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Fachgebiets-Targeting in Newslettern, Display Advertising und digitalen Content-Formaten.
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Pharmazeutische Kommunikation folgt klaren Anlässen und steht gleichzeitig vor hohen regulatorischen und inhaltlichen Anforderungen. Gezielte Facharztkommunikation durch Targeting und Programmatic Print ist entscheidend, um relevante Facharztzielgruppen genau dann zu erreichen, wenn Information Wirkung entfaltet. Media Solutions unterstützt Pharmaunternehmen dabei, Kommunikationsanlässe strategisch zu nutzen und Inhalte passgenau zu platzieren.
Fachgebiets-Targeting in Newslettern, Display Advertising und digitalen Content-Formaten.
CME-Fortbildungen, Expertenformate und Infocenter für vertiefende Kommunikation mit klar definierten Fachzielgruppen.
Gezielte Facharztselektion in Beilagen, Einheftern und Sonderpublikationen im hochwertigen redaktionellen Umfeld.
Viele Pharmaunternehmen richten sich mit einer klaren Zielsetzung an uns: Eine Kampagne soll gezielt bestimmte Facharztgruppen erreichen – etwa ausschließlich Onkologinnen und Onkologen oder gezielt Kardiologinnen und Kardiologen. Gerade bei spezialisierten Indikationen ist diese Präzision entscheidend, um Relevanz zu schaffen, Streuverluste zu vermeiden und Inhalte wirksam zu platzieren.
Der Deutsche Ärzteverlag ermöglicht eine differenzierte Facharztansprache über verschiedene Kanäle hinweg. Grundlage dafür sind verlässliche Fachgruppenzuordnungen, HWG-konforme Ausspielmechaniken und ein breites Portfolio an Print-, Digital- und Content-Formaten. So lassen sich Kampagnen sowohl breit als auch hochselektiv aussteuern – abhängig vom Kommunikationsziel und der Indikation.
Je nach Medium und Format können unter anderem folgende Facharztgruppen gezielt angesprochen werden:
Die Selektion ist sowohl für einzelne Fachgruppen als auch für kombinierte Zielgruppen möglich – insbesondere bei interdisziplinären Indikationen.
Reichweiten und Zielgruppengrößen variieren je nach Fachgebiet, Medium und Kampagnenziel.
Pharmaunternehmen kommunizieren nicht kontinuierlich, sondern an definierten Punkten im Produkt- und Lebenszyklus. Markteintritte, neue Studiendaten, Indikationserweiterungen oder versorgungsrelevante Entwicklungen schaffen konkrete Kommunikationsfenster. Gleichzeitig konkurrieren Inhalte um Aufmerksamkeit in einem hochregulierten Umfeld. Um Wirkung zu entfalten, müssen Botschaften zielgruppengerecht, fachlich relevant und im passenden Moment ausgespielt werden.
Neue Präparate erfordern frühzeitige Aufmerksamkeit, Einordnung und fachliche Orientierung.
Herausforderung:
Sichtbarkeit aufbauen, ohne werblich zu wirken.
Studien, Real World-Daten oder Leitlinienanpassungen prägen den medizinischen Diskurs.
Herausforderung:
Komplexe Inhalte verständlich und glaubwürdig vermitteln.
Neue Einsatzgebiete verlangen eine angepasste Ansprache.
Herausforderung:
Bestehende Wahrnehmung gezielt weiterentwickeln.
Neue Therapieformen, Budgetierung, Leitlinien und Schnittstellen.
Herausforderung:
Nähe zur ärztlichen Praxis herstellen.
Indikationsübergreifende, oft langfristige Kommunikation.
Herausforderung:
Relevanz ohne Produktfokus erzeugen.
Wissensvermittlung und Diskussion gewinnen an Bedeutung.
Herausforderung:
Dialog ermöglichen statt Einwegkommunikation.
Aktuelle Studien, Daten und fachliche Einordnungen aus dem Kongressumfeld.
Herausforderung:
Relevante Inhalte über den Kongresszeitraum hinaus wirksam verlängern.
Mona steht vor einer typischen Herausforderung im Pharmamarketing: Eine Kampagne soll Ärztinnen und Ärzte erreichen, fachlich überzeugen und im richtigen Moment sichtbar sein.
In unserem Erklärvideo begleiten wir sie bei der Planung und Umsetzung – von der ersten Idee bis zur passenden Content-Lösung.
Das Video zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Experten-Roundtable, Experten-Forum und Infocenter eingesetzt werden können, um medizinische Inhalte einzuordnen, Diskussionen anzustoßen und Reichweite nachhaltig aufzubauen.

Das Impfsymposium zeigt exemplarisch, wie medizinische Fachthemen im Umfeld des Deutschen Ärzteblattes und besonders auf aerzteblatt.de wirkungsvoll vermittelt werden können. Das crossmediale Format verbindet wissenschaftliche Inhalte, fachliche Einordnung und dialogorientierte Formate – und schafft so nachhaltige Aufmerksamkeit und Akzeptanz bei Ärztinnen und Ärzten. Das Projekt steht für erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Verlag, Fachredaktion und Industriepartnern auf Basis von Relevanz, Qualität und Vertrauen.

Nicht jedes Kommunikationsziel verlangt nach dem gleichen Kanal. Während ein Produktlaunch Aufmerksamkeit benötigt, erfordern komplexe Inhalte Tiefe, Einordnung und Vertrauen. Media Solutions übersetzt Kommunikationsanlässe in passgenaue Mediastrategien, abgestimmt auf Fachgruppe, Thema und Nutzungssituation.
Gerne beraten wir Sie, wie sich Ihre Themen zielgruppengerecht und wirkungsvoll entlang der passenden Kanäle und Formate platzieren lassen.

Unsere Beratung ist unverbindlich und richtet sich gezielt an Pharmaunternehmen und Agenturen.
Ja. Je nach Medium und Format ist eine selektive Ansprache einzelner Facharztgruppen möglich – sowohl in Print als auch digital. Die Auswahl erfolgt auf Basis verlässlicher Fachgruppenzuordnungen und HWG-konformer Mechaniken.
Das Portfolio des Deutschen Ärzteverlags ermöglicht die Ansprache zahlreicher Fachrichtungen: von großen Fachgruppen wie Kardiologie oder Onkologie bis hin zu spezialisierten Zielgruppen. Welche Selektionen sinnvoll sind, hängt vom Kommunikationsziel und der Indikation ab.
Die Zielgruppengröße variiert je nach Fachgebiet und Kanal. Große Fachrichtungen bieten hohe Reichweiten, kleinere Fachgruppen ermöglichen eine besonders fokussierte und inhaltlich tiefe Ansprache. Eine realistische Einordnung erfolgt immer im Beratungsgespräch.
Ja. Alle angebotenen Selektions- und Targeting-Optionen sind HWG-konform umgesetzt. Die Ausspielung erfolgt ausschließlich an registrierte Fachkreise in geeigneten Umfeldern.
Beides ist möglich. Neben digitalen Targeting-Optionen bietet der Deutsche Ärzteverlag auch im Printbereich selektive Facharztbelegungen, etwa bei Sonderpublikationen, Beilagen oder Einheftern.
Ja. Gerade bei interdisziplinären Indikationen ist eine kombinierte Ansprache sinnvoll und umsetzbar. Die Auswahl erfolgt abhängig von Thema, Produktphase und Kommunikationsziel.
Immer dann, wenn Inhalte eine hohe fachliche Tiefe haben oder sich an klar definierte ärztliche Entscheidungsträger richten. Je spezialisierter die Botschaft, desto wichtiger ist eine präzise Zielgruppenauswahl.