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Deutsches Ärzteblatt

Das Deutsche Ärzteblatt ist der mit Abstand meistgelesene Titel der gesamten medizinischen Fachpresse in Deutschland – im Print und digital.

Dabei erreicht das Deutsche Ärzteblatt als einziger Titel alle berufstätigen Ärztinnen und Ärzte: niedergelassen in eigener Praxis, angestellt in Klinik oder MVZ oder in Behörden und Gesundheitsorganisationen tätig.

Eine Frau hält ein Smartphone in die Kamera, auf dem eine mobile Ansicht der Webseite aerzteblatt.de zu sehen ist.

Wertstabil – seit mehr als 150 Jahren

Keine Fachzeitschrift erzielt solch hohe Zustimmungswerte wie das Deutsche Ärzteblatt in Bezug auf Relevanz, Qualität und Glaubwürdigkeit. Die jährlich im Rahmen der LA MED-Studien erhobenen Beliebtheitswerte belegen: Das Deutsche Ärzteblatt wird von Ärztinnen und Ärzten sehr geschätzt und würde schwer vermisst, wenn es nicht mehr erschiene. Für genau diese Werte: Relevanz, Qualität und Glaubwürdigkeit steht das Deutsche Ärzteblatt auch in der digitalen Welt.

LA MED-Studien

  • Größte Reichweite

    Keine andere medizinische Fachzeitschrift erreicht regelmäßig so viele Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete. Dies belegen Jahr für Jahr die LA MED-Studien eindrucksvoll.

    In der Allgemeinmedizin, der praktischen Medizin und der Inneren Medizin, aber auch bei onkologisch tätigen Ärztinnen und Ärzten sowie in den Fachgruppen der Neurologie und Psychiatrie einerseits, der Orthopädie und Unfallchirurgie andererseits ist das Deutsche Ärzteblatt die mit Abstand beliebteste medizinische Fachzeitschrift.

  • Höchster Impact Factor

    Laut Journal Citation Report erzielt das Deutsche Ärzteblatt den höchsten Impact Factor aller Medizin-Titel in Deutschland und stellt somit seine wissenschaftliche Güte eindrucksvoll unter Beweis. Dabei stieg der Impact Factor 2025 auf einen hervorragenden 2-Jahres-Wert von 8.7 (2024: 7.2) bzw. einen 5-Jahres-Wert von 9.0 (2024: 8.3).

    Die englischsprachige Fassung Deutsches Ärzteblatt International gehört zu den Top 7 Prozent aller 336 Zeitschriften in der Rubrik „Medicine, General & Internal“ (Prozentrang 94).

  • Namhafte Herausgeber

    Das Deutsche Ärzteblatt ist das offizielle Organ der Spitzenorganisationen der deutschen Ärzteschaft: Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV).

    Die Bundesärztekammer vertritt die berufs­po­li­tischen Inter­essen der rund 581.000 in Deutsch­land gemeldeten Ärztinnen und Ärzte.

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist der Dachverband der rund 185.000 Vertrags­­ärztinnen und -ärzte sowie -psycho­­thera­­peutinnen und -therapeuten und organisiert die ambulante Versorgung.

Portal ärzteblatt.de

Mehr als 630.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer sind auf ärzteblatt.de angemeldet – über die Hälfte davon mit ärztlichem Nachweis. Das Online-Portal bietet Ärztinnen und Ärzten tagesaktuelle Nachrichten aus Medizin, Gesundheitspolitik und vielen weiteren Rubriken sowie zertifizierte Online-Fortbildungen (CME).

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    registrierte Ärztinnen & Ärzte
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    Newsletter-Abos von Ärztinnen & Ärzten
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    Page Impressions monatlich von Ärztinnen und Ärzten
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    CME-Teilnahmen im Jahr

Mit über 9 Millionen Page Impressions pro Monat zählt ärzteblatt.de zu den wichtigsten Gesundheits-Websites Deutschlands. Über das Newsletter-Portfolio des Deutschen Ärzteblatts erreicht der Deutsche Ärzteverlag regelmäßig mehr als 370.000 Empfängerinnen und Empfänger, darunter rund 200.000 Ärztinnen und Ärzte.

Auch über die Ärzteschaft hinaus stoßen die digitalen Angebote des Deutschen Ärzteblatts auf großes Interesse: ärzteblatt.de wird auch von gesundheitlich interessierten Nutzerinnen und Nutzern intensiv genutzt. Mit den Fachnewslettern erreicht das Deutsche Ärzteblatt regelmäßig rund 100.000 nicht-ärztliche Empfängerinnen und Empfänger.

Vom Print-Heft zum individuellen Newsletter-Portfolio

Das Deutsche Ärzteblatt ist seit über 150 Jahren eine Institution – als gedrucktes Magazin, ePaper, Internetportal, App und Newsletter: relevant, hochwertig, glaubwürdig. Dabei schätzen Ärztinnen und Ärzte sowohl das gemütliche Schmökern im Heft, das alle zwei Wochen daheim im Briefkasten landet, als auch das schnelle zielgerichtete Finden von medizinischen Fachinhalten und gesundheitspolitischen Informationen im Online-Portal ärzteblatt.de.

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Alle 50 Minuten ein Zitat

Das Deutsche Ärzteblatt ist nicht nur der meistgelesene Medizin-Fachtitel in Deutschland. Es ist auch das deutschsprachige Fachmagazin mit dem höchsten Impact-Faktor im Bereich Medizin. Das bestätigt der im Juni 2026 veröffentlichte Journal Citation Report 2025 von Clarivate und unterstreicht damit die wissenschaftliche Sichtbarkeit und Relevanz des Deutschen Ärzteblattes. Dabei konnte das Deutsche Ärzteblatt seine bereits guten Werte aus den Vorjahren erneut verbessern: Der 2-Jahres-Impact-Faktor stieg von 7,2 auf 8,7; der 5-Jahres-Impact-Faktor erhöhte sich von 8,3 auf 9,0. Das ist der bisherige Rekord-Wert des Deutschen Ärzteblattes.

„Diese Zahlen machen deutlich, wie stark die medizinischen Inhalte des Deutschen Ärzteblattes auch in der Wissenschaft wahrgenommen werden. Sie sind zugleich Ausdruck der kontinuierlichen redaktionellen Arbeit, der medizinisch-wissenschaftlichen Expertise und der hohen Sorgfalt, mit der die Beiträge erstellt, geprüft und veröffentlicht werden.“

Joachim Herbst, CEO

„Besonders erfreulich ist die langfristige Entwicklung des Deutschen Ärzteblattes: Seit der erstmaligen Erhebung seines Impact-Faktors vor 16 Jahren zeigt der Trend nach oben. Diese nachhaltige Entwicklung ist besonders bedeutsam, weil sie zeigt, dass die aktuelle Platzierung nicht nur ein einzelner Ausschlag nach oben ist, sondern Teil einer über viele Jahre gewachsenen wissenschaftlichen Sichtbarkeit.“

Prof. Dr. med. Christopher Baethge, Leiter der Medizinisch-Wissenschaftlichen Redaktion

„Die aktuellen Journal-Metriken zeigen damit zweierlei: Das Deutsche Ärzteblatt behauptet seine Spitzenposition im deutschsprachigen Bereich und ist zugleich auch international als generalistischer medizinischer Fachtitel sichtbar und wissenschaftlich relevant.“

Michael Schmedt, Chefredakteur Deutsches Ärzteblatt

Die Ärzteblatt-Macher

Viele der rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Ärzteverlages sind an der Produktion des Deutschen Ärzteblattes – als gedrucktes Magazin und als Online-Portal unter ärzteblatt.de – beteiligt. Sie arbeiten engagiert, gewissenhaft und mit großer Expertise daran, Deutschlands beliebtesten Medizin-Fachtitel täglich neu lesenswert zu machen.

Von der Recherche und Berichterstattung in Text, Bild und Bewegtbild über die Erstellung von zertifizierten ärztlichen Fortbildungen bis zu Portal-Management einerseits und Layout, Satz und Druck andererseits: Gemeinsam gestalten Expertinnen und Experten im Deutschen Ärzteverlag Tag für Tag die Ärzteblatt-Welt und haben dabei die sich wandelnden Bedürfnisse der Ärztinnen und Ärzte stets im Blick.

Eine dunkelhaarige Frau sitzt vor einem Bildschirm, der das Online-Portal aerzteblatt.de anzeigt, Thema CME.

Medizinisch-Wissenschaftliche Redaktion

Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Christopher Baethge produziert die Medizinisch-Wissenschaftliche Redaktion mit Sitz in Köln Medizin-Artikel und medizinisch-wissenschaftliche Beiträge zur Fort- und Weiterbildung sowohl für das gedruckte Heft als auch zur Veröffentlichung unter ärzteblatt.de. Dabei werden alle Inhalte vor Veröffentlichung sauber recherchiert und nach wissenschaftlichen Standards geprüft, unter anderem durch Peer Review-Verfahren unter Einbezug von externen Medizinerinnen und Medizinern sowie weiterer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter sitzen nebeneinander am Schreibtisch, vor sich Monitore und Tastaturen. Ein dritter Kollege sitzt auf der Tischkante und lacht in die Kamera.

Gesundheitspolitische Redaktion

Das Team der Gesundheitspolitischen Redaktion berichtet aus dem Berliner Polit-Betrieb: aktuell, relevant, glaubwürdig. Unter der Leitung von Chefredakteur Michael Schmedt entstehen jährlich rund 1.200 Seiten zu Gesundheitspolitik & Medizin sowie rund 1.600 Seiten medizinisch-wissenschaftliche Inhalte zur Fort- und Weiterbildung sowohl für das gedruckte Heft als auch zur Veröffentlichung auf ärzteblatt.de. Zudem werden rund 7.500 zusätzliche Beiträge produziert, die ausschließlich im Online-Portal unter ärzteblatt.de veröffentlicht werden. Neben Heft und Portal erscheinen zudem mehr als zwanzig Newsletter zu medizinischen Fachgebieten und übergeordneten Themen.

Monitor, der das Online-Portal aerzteblatt.de anzeigt, Thema: KI.

Digital & Marketing

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Digital & Marketing entwickeln ärzteblatt.de kontinuierlich als digitales Produkt weiter, mit klarem Fokus auf Technologie, Performance und ein erstklassiges Nutzungserlebnis. Zielgruppenanalysen und Nutzerbefragungen liefern datenbasierte Erkenntnisse, aus denen bereichsübergreifend konkrete Produkt- sowie UX/UI-Maßnahmen abgeleitet und priorisiert werden.

Drei Mitarbeiter des Deutschen Ärzteverlags sind miteinander im Gespräch. Sie stehen an einem Stehtisch. Die blonde Frau hat einen Laptop vor sich, der dunkelhaarige Mann hält ein Tablet in der Hand.

Publishing Services

Unter der Verantwortung von Chefredakteur Michael Schmedt leistet das Team Publishing Services im Hintergrund wichtige Arbeit: von der Auswahl der richtigen Druckpapier-Qualität über die Verwaltung von Bildern und Schriften sowie allgemeinen Jobs rund um Layout und Design bis hin zur Steuerung der Druck- und Versandprozesse der Print-Ausgabe – die Kolleginnen und Kollegen haben großen Anteil daran, dass das Deutsche Ärzteblatt regelmäßig in bester Qualität erscheint.

Zwei Mitarbeiter des Deutschen Ärzteverlags stehen gemeinsam an einem Stehtisch. Der Mann mit Brille arbeitet am Laptop, die rothaarige Frau steht schmunzelnd gegenüber.

Ärztestellen

Auch das Team Recruiting Solutions spielt in der Ärzteblatt-Welt eine wichtige Rolle: Die Kolleginnen und Kollegen verantworten den Stellenmarkt des Deutschen Ärzteblattes: ÄRZTESTELLEN, Deutschlands größten Stellenmarkt für Ärztinnen und Ärzte. In jeder Print-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes, aber auch online unter ärztestellen.de und in Anzeigen-Formaten auf ärzteblatt.de erscheinen Stellenanzeigen von Arbeitgebern im Gesundheitswesen wie Kliniken, MVZ und Praxen. Auch Rubrikanzeigen etwa zu Praxisabgaben oder auch Kleinanzeigen wie Reiseangebote etc. werden vom Ärztestellen-Team gemanagt.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Ärzteverlages stehen vor Foodtrucks, umarmen sich und blicken fröhlich in die Kamera. Das Foto wurde aufgenommen im Juni 2024 bei der Feier zum 75. Jubiläum des Deutschen Ärzteverlages.

Kunden- & Leserservice

Immer freundlich und hilfsbereit: die Kolleginnen und Kollegen aus dem Kundenservice, die sich unter anderem um alle Anliegen von Leserinnen und Lesern des Deutschen Ärzteblattes kümmern. Sie stehen den Leserinnen und Lesern bei Fragen, Wünschen und Problemen mit Rat und Tat telefonisch und per E-Mail zur Seite. Ob „Wo ist mein Deutsches Ärzteblatt?“ oder „Wie komme ich in den exklusiven Mitglieder-Bereich von ärzteblatt.de?“: Die Kolleginnen und Kollegen helfen immer gern und kompetent weiter und gehören somit ebenfalls zum Team Deutsches Ärzteblatt dazu.

Illustration: Ein Oktopus unter Wasser hält eine Print-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes hoch. Im Hintergrund sind Luftblasen zu sehen, in denen Symbole für Facharztgruppen abgebildet sind.

Ärzteblatt

Deutsches Ärzteblatt: Maximaler Impact, größte Reichweite

Das Deutsche Ärzteblatt ist nicht nur das deutschsprachige Fachmagazin mit dem höchsten wissenschaftlichen Impact-Faktor im Bereich Medizin. Es zählt auch weiterhin zu den reichweitenstärksten Medizintiteln unter Fachärztinnen und Fachärzten in Deutschland. Dies belegen die Zahlen der heute veröffentlichten LA-MED Facharzt-Studie…

Ansprechpartner

Name
Kirsten Warweg-Schüler
Position
Principal Corporate Communications
Zeichnung einer Ärztin, die ein stilisiertes Tablet in der Hand hält, welches sich wie ein Magazin aufblättert. Um sie herum sind Icons mit medizinischen Symbolen zu sehen.

Ärzteblatt

Deutsches Ärzteblatt steigert seinen Impact-Faktor erneut

Das Deutsche Ärzteblatt ist nicht nur der meistgelesene Medizin-Fachtitel in Deutschland. Es ist auch das deutschsprachige Fachmagazin mit dem höchsten Impact-Faktor im Bereich Medizin. Das bestätigt der im Juni 2026 veröffentlichte Journal Citation Report 2025 von Clarivate und unterstreicht damit…

Ansprechpartner

Name
Prof. Dr. med. Christopher Baethge
Position
Leiter der Medizinisch-Wissenschaftlichen Redaktion
Foto von der Pressekonferenz zur Eröffnung des 130. Deutschen Ärztetages in Hannover

Ärzteblatt

Die Redaktion berichtet vom 130. Deutschen Ärztetag

Die Redaktion Deutsches Ärzteblatt ist in Hannover vor Ort und berichtet unmittelbar aus den Plenarsitzungen. Unter der Adresse aerzteblatt.de/aerztetag2026 können Interessierte den Verlauf der Debatten verfolgen und Entscheidungen des Ärzteparlaments taggleich nachvollziehen.

Ansprechpartner

Name
Michael Schmedt
Position
Chefredakteur Deutsches Ärzteblatt
Mehrere Menschen, von denen keine Köpfe zu sehen sind, sitzen auf einer Bank und halten elektronische Geräte wie Smartphones und Laptops in der Hand.

Ärzteblatt

ärzteblatt.de für Nicht-Ärzte

Nicht vom Fach, aber trotzdem fundiert informiert. 🩺Medizinisch Interessierte lesen Inhalte, die eigentlich für Ärztinnen und Ärzte geschrieben sind. Eine Umfrage des Deutschen Ärzteverlages unter nichtärztlichen Newsletter-Abonnenten zeigt, warum ärzteblatt.de auch für Nicht-Mediziner relevant ist.

Ansprechpartner

Name
Matthias Stubbe
Position
Director Digital & Marketing
Ausschnitt aus der Kampagne zur Digital-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes 01/2026.

Ärzteblatt

Wie startet das Deutsche Ärzteblatt ins neue Jahr?

Als Deutscher Ärzteverlag freuen wir uns sehr über diesen Schritt: Das Deutsche Ärzteblatt startet 2026 mit einer einmaligen rein digitalen Ausgabe und zeigt, wie selbstverständlich digital medizinische Fachinformation heute ist. Für unsere Leserinnen und Leser bedeutet das mehr Flexibilität, mehr…

Ansprechpartner

Name
Matthias Stubbe
Position
Director Digital & Marketing
Zwei Ärzte und eine Ärztin in weißen Arztkitteln mit Stethoskopen. Der ältere Arzt links hält eine gedruckte Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes in der Hand.

Ärzteblatt

LA-MED API-Studie 2025: Deutsches Ärzteblatt ist Hausarzts Liebling

Das Deutsche Ärzteblatt ist und bleibt Deutschlands reichweitenstärkste medizinische Fachzeitschrift unter ambulant tätigen Hausärztinnen und Hausärzten. Das ist das Ergebnis der LA-MED API-Studie 2025 zur beruflichen Mediennutzung der 74.151 in Deutschland niedergelassenen sowie angestellt tätigen Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten (API).

Ansprechpartner

Name
Marek Hetmann
Position
Director Business Solutions

LA-MED Studien

Jahr für Jahr ermittelt die Studiengemeinschaft LA-MED Zahlen, Daten, Fakten rund um die berufliche Mediennutzung von Ärztinnen und Ärzten. Hier die Ergebnisse der jüngsten Studien:

Gruppe von nebeneinanderstehenden Ärzten mit verschränkten Armen

Maximaler Impact, größte Reichweite

Das Deutsche Ärzteblatt ist nicht nur das deutschsprachige Fachmagazin mit dem höchsten wissenschaftlichen Impact-Faktor im Bereich Medizin. Es zählt auch weiterhin zu den reichweitenstärksten Medizintiteln unter Fachärztinnen und Fachärzten in Deutschland. Dies belegen die Zahlen der heute veröffentlichten LA-MED Facharzt-Studie 2026 eindrücklich.

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Auch im stationären Bereich bleibt das Deutsche Ärzteblatt ein etabliertes und stark genutztes Medium. 93,5 Prozent der Ärztinnen und Ärzte im stationären Sektor lesen das Deutsche Ärzteblatt regelmäßig, also mindestens einmal im Quartal (WLK). Bei Chef- und Oberärztinnen und -ärzten liegt die Reichweite pro Ausgabe bei 66,3% LpA, bei Stations- und Assistenzärztinnen und -ärzten bei 52,5% LpA.

Qualitätsjournalismus überzeugt fach- und sektorenübergreifend

Als generalistisch aufgestelltes Fachmedium berichtet das Deutsche Ärzteblatt über Medizin, Gesundheitspolitik und Versorgungsforschung. Gerade diese Breite macht den Titel für Fachärztinnen und Fachärzte in unterschiedlichen Disziplinen so interessant.

„Die aktuelle LA-MED Facharzt-Studie unterstreicht die hohe Relevanz und Glaubwürdigkeit der Marke Deutsches Ärzteblatt in den fachärztlichen Zielgruppen. Unsere Reichweiten in Print und online bestätigen, dass wir Ärztinnen und Ärzte sektoren- und fachgruppenübergreifend mit journalistisch hochwertigen und praxisrelevanten Inhalten erreichen.“

Joachim Herbst, CEO

„Dass das Deutsche Ärzteblatt auch im Wettbewerb mit hochspezialisierten Fachtiteln in zahlreichen Fachgruppen Top- Reichweiten erzielt, bestätigt unseren redaktionellen Anspruch. Entscheidend für unsere Leserinnen und Leser ist, dass wir relevante Themen aus Medizin und Gesundheitspolitik verlässlich, verständlich und unabhängig aufbereiten – im Heft ebenso wie digital.“

Michael Schmedt, Chefredakteur Deutsches Ärzteblatt

„Für Werbekunden ist das Deutsche Ärzteblatt damit weiterhin ein besonders leistungsfähiges Umfeld, um ärztliche Zielgruppen in Klinik und Praxis zu erreichen. Die Marke Deutsches Ärzteblatt verbindet hohe Reichweiten im Printbereich mit einer starken digitalen Präsenz – und ermöglicht damit crossmediale Kommunikation mit hoher Zielgruppengenauigkeit. Neuartige, hochprofessionelle Targeting-Optionen bieten dabei unseren Kunden zahlreiche Möglichkeiten, extrem spitze Zielgruppen nachweislich nachhaltig und äußerst erfolgreich zu erreichen.“

Marek Hetmann, Leiter Business Solutions

Hausarzts Liebling

Das Deutsche Ärzteblatt ist und bleibt Deutschlands reichweitenstärkste medizinische Fachzeitschrift unter ambulant tätigen Hausärztinnen und Hausärzten. Das ist das Ergebnis der LA-MED API-Studie 2025 zur beruflichen Mediennutzung der 74.151 in Deutschland niedergelassenen sowie angestellt tätigen Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten (API). Und auch die Präsenz des Titels im Internet wird von Medizinerinnen und Medizinern intensiv genutzt: Fast die Hälfte der rund 580.000 in der Statistik der Bundesärztekammer erfassten Ärztinnen und Ärzte sind mit einem eigenen „Mein DÄ“-Account im Online-Portal ärzteblatt.de angemeldet.

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Grafische Darstellung der dem Deutschen Ärzteblatt zugeschriebenen Eigenschaften gemäß API-Studie 2025

Das Deutsche Ärzteblatt steht seit über 150 Jahren für Aktualität, Relevanz und Glaubwürdigkeit. Diese Werte schätzen die Leserinnen und Leser sowohl im gedruckten Heft als auch im Online-Portal ärzteblatt.de.

  • Aktualität der Berichterstattung: 71 Prozent
  • Relevanz der Artikel: 63 Prozent
  • Glaubwürdigkeit: 57 Prozent

„Reichweite und Strahlkraft des Deutschen Ärzteblattes sind – im Print und digital – herausragend und absolut konkurrenzlos. Wer Ärztinnen und Ärzte in Deutschland erreichen will, kommt am Deutschen Ärzteblatt nicht vorbei.“

Marek Hetmann, Director Business Solutions

„Als ‚Generalisten-Titel‘ verschafft das Deutsche Ärzteblatt hausärztlich tätigen Ärztinnen und Ärzten schnell, zuverlässig und auf höchstem wissenschaftlichem Niveau einen Überblick über alle zentralen Entwicklungen in Medizin und Gesundheitspolitik. Dass unsere Leserinnen und Leser diesen Service schätzen, belegt die aktuelle LA-MED API-Studie eindrücklich.“

Michael Schmedt, Chefredakteur Deutsches Ärzteblatt

Keine andere medizinische Fachzeitschrift erreicht regelmäßig so viele Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete. Dies belegen Jahr für Jahr die LA MED-Studien eindrucksvoll.

In der Allgemeinmedizin, der praktischen Medizin und der Inneren Medizin, aber auch bei onkologisch tätigen Ärztinnen und Ärzten sowie in den Fachgruppen der Neurologie und Psychiatrie einerseits, der Orthopädie und Unfallchirurgie andererseits ist das Deutsche Ärzteblatt die mit Abstand beliebteste medizinische Fachzeitschrift.

Aber auch unter Nicht-Ärzten – also privat Gesundheitsinteressierten – erfreuen sich insbesondere die Digital-Angebote des Deutschen Ärzteblattes größter Beliebtheit: ärzteblatt.de ist eine der wichtigsten Gesundheits-Webseiten Deutschlands.

Laut Journal Citation Report erzielt das Deutsche Ärzteblatt den höchsten Impact Factor aller Medizin-Titel in Deutschland und stellt somit seine wissenschaftliche Güte eindrucksvoll unter Beweis. Dabei stieg der Impact Factor 2025 auf einen hervorragenden 2-Jahres-Wert von 8.7 (2024: 7.2) bzw. einen 5-Jahres-Wert von 9.0 (2024: 8.3).

Die englischsprachige Fassung Deutsches Ärzteblatt International gehört zu den Top 7 Prozent aller 336 Zeitschriften in der Rubrik „Medicine, General & Internal“ (Prozentrang 94).

Das Deutsche Ärzteblatt ist das offizielle Organ der Spitzenorganisationen der deutschen Ärzteschaft: Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV).

Die BÄK vertritt die berufs­po­li­tischen Inter­essen der rund 569.000 in Deutsch­land gemeldeten Ärztinnen und Ärzte.

Die KBV ist der Dachverband der rund 185.000 Vertrags­­ärztinnen und -ärzte sowie -psycho­­thera­­peutinnen und -therapeuten und organisiert die ambulante Versorgung.

Mehr als 630.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer sind auf ärzteblatt.de angemeldet – über die Hälfte davon mit ärztlichem Nachweis. Das Online-Portal bietet Ärztinnen und Ärzten tagesaktuelle Nachrichten aus Medizin, Gesundheitspolitik und vielen weiteren Rubriken sowie zertifizierte Online-Fortbildungen (CME).
Mit über 9 Millionen Millionen Page Impressions pro Monat zählt ärzteblatt.de zu den wichtigsten Gesundheits-Websites Deutschlands.
Über das Newsletter-Portfolio des Deutschen Ärzteblatts erreicht der Deutsche Ärzteverlag regelmäßig mehr als 370.000 Empfängerinnen und Empfänger, darunter rund 200.000 Ärztinnen und Ärzte.

Mediadaten

Möglichkeiten für erfolgreiche Kampagnen auf ärzteblatt.de und im Deutschen Ärzteblatt:

Im Umfeld des Deutschen Ärzteblattes bietet der Deutsche Ärzteverlag vielfältige Werbeformate und passende Lösungen, um ärztliche Zielgruppe effektiv zu erreichen – digital, im Print oder crossmedial.

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