Direkter Zugang zur Zielgruppe
Newsletter erreichen Ärztinnen und Ärzte unmittelbar im beruflichen Alltag und in ihrem privaten Umfeld.
Fragen, Anregungen, Wünsche?
Kommen wir ins Gespräch ...
Newsletter-Angebote im redaktionellen Umfeld von aerzteblatt.de.

Die Newsletter des Deutschen Ärzteblattes sind etablierte Informationskanäle für Ärztinnen und Ärzte aus Klinik und Praxis. Sie verbinden redaktionelle Glaubwürdigkeit mit differenzierter Zielgruppenansprache.
Newsletter erreichen Ärztinnen und Ärzte unmittelbar im beruflichen Alltag und in ihrem privaten Umfeld.
Von hochspezialisiert bis reichweitenstark – je nach Kommunikationsziel.
Klare KPIs und transparente Auswertung.
Unter dem Überbegriff Newsletter bündelt die Plattform aerzteblatt.de verschiedene Formate. Je nach Zielsetzung lassen sich spezialisierte oder reichweitenstarke Newsletter einsetzen – jeweils mit der Möglichkeit zur fachlichen Selektion.
Newsletter eignen sich zur gezielten Einführung neuer Produkte – fachlich selektiv oder reichweitenstark, je nach Zielsetzung.
Aktuelle Studienergebnisse lassen sich zeitnah und präzise an relevante Facharztgruppen kommunizieren.
Newsletter ermöglichen die indikationsbezogene Ansprache passender ärztlicher Zielgruppen – auch fachübergreifend.
Versorgungsrelevante Inhalte erreichen Ärztinnen und Ärzte regelmäßig und im Kontext ihres beruflichen Alltags.
Zur Auswahl stehen Fachnewsletter, fachübergreifende Newsletter mit oder ohne Schwerpunkt, Stand-Alone-Newsletter sowie eine CPC-Buchungsoption in ausgewählten Newslettern.
Ja. Newsletter können gezielt an einzelne Facharztgruppen oder Kombinationen mehrerer Fachrichtungen ausgeliefert werden – auch innerhalb fachübergreifender Verteiler.
Der Stand-Alone-Newsletter ist eine eigenständige Aussendung ohne redaktionelle Konkurrenz. Inhalt, Umfang und Gestaltung werden individuell abgestimmt.
Bei der CPC-Buchung erfolgt die Abrechnung ausschließlich pro tatsächlichem Klick. Die Ausspielung läuft, bis die vereinbarte Klickzahl erreicht ist.
Ja. Newsletter lassen sich sinnvoll mit Infocentern, Webcasts, Podcasts oder Display-Kampagnen kombinieren und als Teil einer integrierten Kommunikationsmaßnahme einsetzen.