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Deutsches Ärzteblatt

Das Deutsche Ärzteblatt ist der mit Abstand meistgelesene Titel der gesamten medizinischen Fachpresse in Deutschland – im Print und digital.

Dabei erreicht das Deutsche Ärzteblatt als einziger Titel alle berufstätigen Ärztinnen und Ärzte: niedergelassen in eigener Praxis, angestellt in Klinik oder MVZ oder in Behörden und Gesundheitsorganisationen tätig.

Eine Frau hält ein Smartphone in die Kamera, auf dem eine mobile Ansicht der Webseite aerzteblatt.de zu sehen ist.

Wertstabil – seit mehr als 150 Jahren

Keine Fachzeitschrift erzielt solch hohe Zustimmungswerte wie das Deutsche Ärzteblatt in Bezug auf Relevanz, Qualität und Glaubwürdigkeit. Die jährlich im Rahmen der LA MED-Studien erhobenen Beliebtheitswerte belegen: Das Deutsche Ärzteblatt wird von Ärztinnen und Ärzten sehr geschätzt und würde schwer vermisst, wenn es nicht mehr erschiene. Für genau diese Werte: Relevanz, Qualität und Glaubwürdigkeit steht das Deutsche Ärzteblatt auch in der digitalen Welt.

LA MED-Studien

  • Größte Reichweite

    Keine andere medizinische Fachzeitschrift erreicht regelmäßig so viele Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete. Dies belegen Jahr für Jahr die LA MED-Studien eindrucksvoll.

    In der Allgemeinmedizin, der praktischen Medizin und der Inneren Medizin, aber auch bei onkologisch tätigen Ärztinnen und Ärzten sowie in den Fachgruppen der Neurologie und Psychiatrie einerseits, der Orthopädie und Unfallchirurgie andererseits ist das Deutsche Ärzteblatt die mit Abstand beliebteste medizinische Fachzeitschrift.

  • Höchster Impact Factor

    Das Deutsche Ärzteblatt liefert alle wichtigen Informationen aus Medizin und Gesundheitspolitik. Dabei erzielt das Deutsche Ärzteblatt laut Journal Citation Report 2025 den höchsten Impact Factor aller Medizin-Titel in Deutschland und stellt somit seine wissenschaftliche Güte eindrucksvoll unter Beweis.

    Die englischsprachige Fassung Deutsches Ärzteblatt International gehört zu den Top 10 Prozent aller 333 Zeitschriften in der Rubrik „Medicine, General & Internal“ (Prozentrang 93).

  • Namhafte Herausgeber

    Das Deutsche Ärzteblatt ist das offizielle Organ der Spitzenorganisationen der deutschen Ärzteschaft: Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV).

    Die Bundesärztekammer vertritt die berufs­po­li­tischen Inter­essen der rund 581.000 in Deutsch­land gemeldeten Ärztinnen und Ärzte.

    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist der Dachverband der rund 185.000 Vertrags­­ärztinnen und -ärzte sowie -psycho­­thera­­peutinnen und -therapeuten und organisiert die ambulante Versorgung.

Portal aerzteblatt.de

Mehr als 500.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer sind auf aerzteblatt.de angemeldet – über die Hälfte davon mit ärztlichem Nachweis. Das Online-Portal bietet Ärztinnen und Ärzten tagesaktuelle Nachrichten aus Medizin, Gesundheitspolitik und vielen weiteren Rubriken sowie zertifizierte Online-Fortbildungen (CME).

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    registrierte Ärztinnen & Ärzte
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    Newsletter-Abos von Ärztinnen & Ärzten
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    Page Impressions monatlich von Ärztinnen und Ärzten
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    CME-Teilnahmen im Jahr

Mit über 5 Millionen Visits und mehr als 9 Millionen Page Impressions pro Monat (Durchschnitt gemäß IVW, Stand 09/2025) zählt aerzteblatt.de zu den wichtigsten Gesundheits-Websites Deutschlands. Über das Newsletter-Portfolio des Deutschen Ärzteblatts erreicht der Deutsche Ärzteverlag regelmäßig mehr als 350.000 Empfängerinnen und Empfänger, darunter rund 180.000 Ärztinnen und Ärzte.

Auch über die Ärzteschaft hinaus stoßen die digitalen Angebote des Deutschen Ärzteblatts auf großes Interesse: aerzteblatt.de wird auch von gesundheitlich interessierten Nutzerinnen und Nutzern intensiv genutzt und zählt zu den wichtigsten Gesundheits-Websites Deutschlands.

Vom Print-Heft zum individuellen Newsletter-Portfolio

Das Deutsche Ärzteblatt ist seit über 150 Jahren eine Institution – als gedrucktes Magazin, ePaper, Internetportal, App und Newsletter: relevant, hochwertig, glaubwürdig. Dabei schätzen Ärztinnen und Ärzte sowohl das gemütliche Schmökern im Heft, das alle zwei Wochen daheim im Briefkasten landet, als auch das schnelle zielgerichtete Finden von medizinischen Fachinhalten und gesundheitspolitischen Informationen im Online-Portal aerzteblatt.de.

Die Ärzteblatt-Macher

Viele der rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Ärzteverlages sind an der Produktion des Deutschen Ärzteblattes – als gedrucktes Magazin und als Online-Portal unter aerzteblatt.de – beteiligt. Sie arbeiten engagiert, gewissenhaft und mit großer Expertise daran, Deutschlands beliebtesten Medizin-Fachtitel täglich neu lesenswert zu machen.

Von der Recherche und Berichterstattung in Text, Bild und Bewegtbild über die Erstellung von zertifizierten ärztlichen Fortbildungen bis zu Portal-Management einerseits und Layout, Satz und Druck andererseits: Gemeinsam gestalten Expertinnen und Experten im Deutschen Ärzteverlag Tag für Tag die Ärzteblatt-Welt und haben dabei die sich wandelnden Bedürfnisse der Ärztinnen und Ärzte stets im Blick.

Eine dunkelhaarige Frau sitzt vor einem Bildschirm, der das Online-Portal aerzteblatt.de anzeigt, Thema CME.

Medizinisch-Wissenschaftliche Redaktion

Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Christopher Baethge produziert die Medizinisch-Wissenschaftliche Redaktion mit Sitz in Köln Medizin-Artikel und medizinisch-wissenschaftliche Beiträge zur Fort- und Weiterbildung sowohl für das gedruckte Heft als auch zur Veröffentlichung unter aerzteblatt.de. Dabei werden alle Inhalte vor Veröffentlichung sauber recherchiert und nach wissenschaftlichen Standards geprüft, unter anderem durch Peer Review-Verfahren unter Einbezug von externen Medizinerinnen und Medizinern sowie weiterer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter sitzen nebeneinander am Schreibtisch, vor sich Monitore und Tastaturen. Ein dritter Kollege sitzt auf der Tischkante und lacht in die Kamera.

Gesundheitspolitische Redaktion

Das Team der Gesundheitspolitischen Redaktion berichtet aus dem Berliner Polit-Betrieb: aktuell, relevant, glaubwürdig. Unter der Leitung von Chefredakteur Michael Schmedt entstehen jährlich rund 1.200 Seiten zu Gesundheitspolitik & Medizin sowie rund 1.600 Seiten medizinisch-wissenschaftliche Inhalte zur Fort- und Weiterbildung sowohl für das gedruckte Heft als auch zur Veröffentlichung unter aerzteblatt.de. Zudem werden rund 7.500 zusätzliche Beiträge produziert, die ausschließlich im Online-Portal unter aerzteblatt.de erscheinen. Neben Heft und Portal erscheinen zudem mehr als zwanzig Newsletter zu medizinischen Fachgebieten und übergeordneten Themen.

Monitor, der das Online-Portal aerzteblatt.de anzeigt, Thema: KI.

Digital Transformation & Platform Development

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Digital Transformation & Platform Management entwickeln aerzteblatt.de kontinuierlich als digitales Produkt weiter, mit klarem Fokus auf Technologie, Performance und ein erstklassiges Nutzungserlebnis. Zielgruppenanalysen und Nutzerbefragungen liefern datenbasierte Erkenntnisse, aus denen bereichsübergreifend konkrete Produkt- sowie UX/UI-Maßnahmen abgeleitet und priorisiert werden.

Drei Mitarbeiter des Deutschen Ärzteverlags sind miteinander im Gespräch. Sie stehen an einem Stehtisch. Die blonde Frau hat einen Laptop vor sich, der dunkelhaarige Mann hält ein Tablet in der Hand.

Publishing Services

Unter der Verantwortung von Chefredakteur Michael Schmedt leistet das Team Publishing Services im Hintergrund wichtige Arbeit: von der Auswahl der richtigen Druckpapier-Qualität über die Verwaltung von Bildern und Schriften sowie allgemeinen Jobs rund um Layout und Design bis hin zur Steuerung der Druck- und Versandprozesse der Print-Ausgabe – die Kolleginnen und Kollegen haben großen Anteil daran, dass das Deutsche Ärzteblatt regelmäßig in bester Qualität erscheint.

Zwei Mitarbeiter des Deutschen Ärzteverlags stehen gemeinsam an einem Stehtisch. Der Mann mit Brille arbeitet am Laptop, die rothaarige Frau steht schmunzelnd gegenüber.

Ärztestellen

Auch das Team Recruiting Solutions spielt in der Ärzteblatt-Welt eine wichtige Rolle: Die Kolleginnen und Kollegen verantworten den Stellenmarkt des Deutschen Ärzteblattes: ÄRZTESTELLEN, Deutschlands größten Stellenmarkt für Ärztinnen und Ärzte. In jeder Print-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes, aber auch online unter ärztestellen.de und in Anzeigen-Formaten auf aerzteblatt.de erscheinen Stellenanzeigen von Arbeitgebern im Gesundheitswesen wie Kliniken, MVZ und Praxen. Auch Rubrikanzeigen etwa zu Praxisabgaben oder auch Kleinanzeigen wie Reiseangebote etc. werden vom Ärztestellen-Team gemanaged.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Ärzteverlages stehen vor Foodtrucks, umarmen sich und blicken fröhlich in die Kamera. Das Foto wurde aufgenommen im Juni 2024 bei der Feier zum 75. Jubiläum des Deutschen Ärzteverlages.

Kunden- & Leserservice

Immer freundlich und hilfsbereit: die Kolleginnen und Kollegen aus dem Kundenservice, die sich unter anderem um alle Anliegen von Leserinnen und Lesern des Deutschen Ärzteblattes kümmern. Sie stehen den Leserinnen und Lesern bei Fragen, Wünschen und Problemen mit Rat und Tat telefonisch und per E-Mail zur Seite. Ob „Wo ist mein Deutsches Ärzteblatt?“ oder „Wie komme ich in den exklusiven Mitglieder-Bereich von arzteblatt.de?“: Die Kolleginnen und Kollegen helfen immer gern und kompetent weiter und gehören somit ebenfalls zum Team Deutsches Ärzteblatt dazu.

Mehrere Menschen, von denen keine Köpfe zu sehen sind, sitzen auf einer Bank und halten elektronische Geräte wie Smartphones und Laptops in der Hand.

Ärzteblatt

aerzteblatt.de für Nicht-Ärzte

Nicht vom Fach, aber trotzdem fundiert informiert. 🩺Medizinisch Interessierte lesen Inhalte, die eigentlich für Ärztinnen und Ärzte geschrieben sind. Eine Umfrage des Deutschen Ärzteverlages unter nichtärztlichen Newsletter-Abonnenten zeigt, warum aerzteblatt.de auch für Nicht-Mediziner relevant ist.

Ansprechpartner

Name
Matthias Stubbe
Position
Head of Digital Transformation & Platform Development
Ausschnitt aus der Kampagne zur Digital-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes 01/2026.

Ärzteblatt

Wie startet das Deutsche Ärzteblatt ins neue Jahr?

Als Deutscher Ärzteverlag freuen wir uns sehr über diesen Schritt: Das Deutsche Ärzteblatt startet 2026 mit einer einmaligen rein digitalen Ausgabe und zeigt, wie selbstverständlich digital medizinische Fachinformation heute ist. Für unsere Leserinnen und Leser bedeutet das mehr Flexibilität, mehr…

Ansprechpartner

Name
Matthias Stubbe
Position
Head of Digital Transformation & Platform Development
Zwei Ärzte und eine Ärztin in weißen Arztkitteln mit Stethoskopen. Der ältere Arzt links hält eine gedruckte Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes in der Hand.

Ärzteblatt

LA-MED API-Studie 2025: Deutsches Ärzteblatt ist Hausarzts Liebling

Das Deutsche Ärzteblatt ist und bleibt Deutschlands reichweitenstärkste medizinische Fachzeitschrift unter ambulant tätigen Hausärztinnen und Hausärzten. Das ist das Ergebnis der LA-MED API-Studie 2025 zur beruflichen Mediennutzung der 74.151 in Deutschland niedergelassenen sowie angestellt tätigen Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten (API).

Ansprechpartner

Name
Marek Hetmann
Position
Leitung Media Solutions
Illustration: Eine Strichfigur sitzt in einem Monitor und reicht ein Info-I einer anderen Strichfigur.

Ärzteblatt

LA-MED Studienergebnisse 2024

Der Spätsommer 2024 startet mit frischen LA-MED Ergebnissen aus insgesamt 10 Studien. Lassen Sie sich von unserem Moderator Sascha Schiffbauer in die Tiefen der LA-MED Leseranalysen entführen und tauchen Sie in die Auswertungen der Onkologie- und Facharzt-Studie ein:…

Ansprechpartner

Name
Marek Hetmann
Position
Leitung Media Solutions
Illustration: Ein Oktopus unter Wasser hält eine Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes hoch. Im Hintergrund sind Luftblasen zu sehen, in denen Symbole für Facharztgruppen abgebildet sind.

Ärzteblatt

LA-MED Onkologie-Studie: Bestens informiert gegen Krebs

Für onkologisch tätige Ärztinnen und Ärzte ist das Deutsche Ärzteblatt Informationsquelle Nummer eins. Das hat die aktuelle LA-MED Onkologie-Studie 2024 jetzt bestätigt. Befragt wurden niedergelassene Medizinerinnen und Mediziner sowie Chef- und Oberärzte aus den Fachgebieten Hämatologie und internistische Onkologie, Kinder-Hämatologie…

Ansprechpartner

Name
Marek Hetmann
Position
Leitung Media Solutions
Illustration: Ein Oktopus unter Wasser hält ein Schild mit der Aufschrift "Reichweite für alle!" hoch. Im Hintergrund sind Luftblasen zu sehen, in denen Symbole für Facharztgruppen abgebildet sind.

Ärzteblatt

LA-MED Facharzt-Studie: Reichweite für alle!

Egal welches Fachgebiet, ob in Klinik oder Praxis: Das Deutsche Ärzteblatt erreicht alle Fachärztinnen und Fachärzte in Deutschland. Das ist das Ergebnis der LA-MED Facharzt-Studie 2024. Über alle Fachgruppen und Sektoren hinweg erzielt das Deutsche Ärzteblatt hohe Reichweiten: Mehr als…

Ansprechpartner

Name
Kirsten Warweg-Schüler
Position
Unternehmenskommunikation

LA-MED Studien

Jahr für Jahr ermittelt die Studiengemeinschaft LA-MED Zahlen, Daten, Fakten rund um die berufliche Mediennutzung von Ärztinnen und Ärzten. Hier die Ergebnisse der jüngsten Studien:

Gruppe von nebeneinanderstehenden Ärzten mit verschränkten Armen

Hausarzts Liebling

Das Deutsche Ärzteblatt ist und bleibt Deutschlands reichweitenstärkste medizinische Fachzeitschrift unter ambulant tätigen Hausärztinnen und Hausärzten. Das ist das Ergebnis der LA-MED API-Studie 2025 zur beruflichen Mediennutzung der 74.151 in Deutschland niedergelassenen sowie angestellt tätigen Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten (API). Und auch die Präsenz des Titels im Internet wird von Medizinerinnen und Medizinern intensiv genutzt: Fast die Hälfte der rund 580.000 in der Statistik der Bundesärztekammer erfassten Ärztinnen und Ärzte sind mit einem eigenen „Mein DÄ“-Account im Online-Portal aerzteblatt.de angemeldet.

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Grafische Darstellung der dem Deutschen Ärzteblatt zugeschriebenen Eigenschaften gemäß API-Studie 2025

Das Deutsche Ärzteblatt steht seit über 150 Jahren für Aktualität, Relevanz und Glaubwürdigkeit. Diese Werte schätzen die Leserinnen und Leser sowohl im gedruckten Heft als auch im Online-Portal aerzteblatt.de.

  • Aktualität der Berichterstattung: 71 Prozent
  • Relevanz der Artikel: 63 Prozent
  • Glaubwürdigkeit: 57 Prozent

„Reichweite und Strahlkraft des Deutschen Ärzteblattes sind – im Print und digital – herausragend und absolut konkurrenzlos. Wer Ärztinnen und Ärzte in Deutschland erreichen will, kommt am Deutschen Ärzteblatt nicht vorbei.“

Marek Hetmann, Leitung Media Solutions

„Als ‚Generalisten-Titel‘ verschafft das Deutsche Ärzteblatt hausärztlich tätigen Ärztinnen und Ärzten schnell, zuverlässig und auf höchstem wissenschaftlichem Niveau einen Überblick über alle zentralen Entwicklungen in Medizin und Gesundheitspolitik. Dass unsere Leserinnen und Leser diesen Service schätzen, belegt die aktuelle LA-MED API-Studie eindrücklich.“

Michael Schmedt, Chefredakteur Deutsches Ärzteblatt

Reichweite für alle!

Egal welches Fachgebiet, ob in Klinik oder Praxis: Das Deutsche Ärzteblatt erreicht alle Fachärztinnen und Fachärzte in Deutschland. Das ist das Ergebnis der LA-MED Facharzt-Studie 2024. Über alle Fachgruppen und Sektoren hinweg erzielt das Deutsche Ärzteblatt hohe Reichweiten: Mehr als neun von zehn Befragten lesen mindestens eine Ausgabe des Deutschen Ärzteblatts pro Quartal.

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„Das Deutsche Ärzteblatt ist ein generalistisch aufgestelltes Fachmedium, das alle relevanten Themen aus Medizin und Gesundheitspolitik beleuchtet. Dass wir als Generalist in Konkurrenz zu teils sehr spezifischen Fachzeitschriften weiterhin Top-Reichweiten unter Fachärztinnen und Fachärzten erzielen, macht uns stolz und bestätigt uns in unserer redaktionellen Arbeit.“

Michael Schmedt. Chefredakteur Deutsches Ärzteblatt

„Die aktuelle LA-MED Facharzt-Studie beweist auch unseren Werbekunden, dass man an der gedruckten Fachzeitschrift nicht vorbeikommt, wenn man Ärztinnen und Ärzte erreichen will. Gleichzeitig ist es gelungen, die digitale Reichweite des Deutschen Ärzteblattes ebenfalls auf ein Top-Niveau zu steigern, sodass wir nun sowohl in Print als auch digital regelmäßig rund zwei Drittel aller berufstätigen Ärztinnen und Ärzte erreichen, fachgruppen- und sektorenübergreifend. Das ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal der Marke Deutsches Ärzteblatt! Auf diese Weise ermöglich wir es unseren Werbepartnern, crossmedial die gewünschte Fachdisziplin zu erreichen ohne jegliche Streuverluste.“

Marek Hetmann, Leitung Media Solutions

„Die enge Leser-Blatt-Bindung, das hohe Vertrauen in Glaubwürdigkeit und Relevanz des Titels, vor allem aber die konkurrenzlos hohe Reichweite des gedruckten Deutschen Ärzteblattes besonders im Klinik-Sektor sind wertvolle Assets für ÄRZTESTELLEN, den Stellenmarkt des Deutschen Ärzteblattes. Kein anderes Medium erreicht so zuverlässig Ober- und Chefärztinnen und -ärzte. Wer also Stellen im oberen Karriere-Level zu besetzen hat, ist mit einer Stellenanzeige in der Printausgabe des Deutschen Ärzteblattes bestens beraten.“

Marcus Lang, Leitung Recruiting Solutions

Ergebnisse der LA-MED Facharzt-Studie im Detail

Insgesamt 10 Studien liefern spannende Insights zur beruflichen Mediennutzung von Fachärztinnen und Fachärzten. Moderator Sascha Schiffbauer präsentiert die Ergebnisse der LA-MED Leseranalysen und erklärt die Details.

Dermatologie

Das Deutsche Ärzteblatt erreicht 67,4 % aller Ärztinnen und Ärzte der Dermatologie – ein herausragender zweiter Platz!

Onkologie

Am 11.09.2024 ist die Onkologie-Studie der LA-MED veröffentlicht worden. Das Deutsche Ärzteblatt hat dabei wieder gezeigt: Relevanz und Qualität setzen sich durch. Obwohl das Deutsche Ärzteblatt als „Generalistentitel“ gilt, konnte es sich die Spitzenposition sichern.

Innere Medizin

In seiner Paradedisziplin konnte das Deutsche Ärzteblatt seinen 1. Platz verteidigen und setzte sich auch 2024 wieder an die Spitze der Reichweitentabelle.

Neurologie & Psychiatrie

Hier brauchen die Wettbewerber starke Nerven, denn mit 13,3 Prozentpunkten Reichweitenvorsprung platziert sich das Deutsche Ärzteblatt bei den Neurologinnen und Neurologen sowie Psychiaterinnen und Psychiatern ebenfalls an die Spitze der Reichweitentabelle.

Orthopädie & Unfallchirurgie

Während es bei anderen knirscht und knackt, läuft es für das Deutsche Ärzteblatt auch in diesem Fachgebiet rund: Reichweitensieger (LpA) mit stolzen 67 Prozent.

Gynäkologie

Die LA-MED Ergebnisse zur Fachgruppe der Frauenärztinnen und Frauenärzte.

HNO

Die LA-MED Ergebnisse zur Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.

Pädiatrie

Die LA-MED Ergebnisse zur Fachgruppe der Kinder- und Jugendmedizin.

Urologie

Die LA-MED Ergebnisse zur Fachgruppe der Urologinnen und Urologen.

Klinik

Die LA-MED Ergebnisse zu Ärztinnen und Ärzten, die in Kliniken arbeiten.

Keine andere medizinische Fachzeitschrift erreicht regelmäßig so viele Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete. Dies belegen Jahr für Jahr die LA MED-Studien eindrucksvoll.

In der Allgemeinmedizin, der praktischen Medizin und der Inneren Medizin, aber auch bei onkologisch tätigen Ärztinnen und Ärzten sowie in den Fachgruppen der Neurologie und Psychiatrie einerseits, der Orthopädie und Unfallchirurgie andererseits ist das Deutsche Ärzteblatt die mit Abstand beliebteste medizinische Fachzeitschrift.

Aber auch unter Nicht-Ärzten – also privat Gesundheitsinteressierten – erfreuen sich insbesondere die Digital-Angebote des Deutschen Ärzteblattes größter Beliebtheit: aerzteblatt.de ist eine der wichtigsten Gesundheits-Webseiten Deutschlands.

Das Deutsche Ärzteblatt liefert alle wichtigen Informationen aus Medizin und Gesundheitspolitik. Dabei erzielt das Deutsche Ärzteblatt laut Journal Citation Report 2025 den höchsten Impact Factor aller Medizin-Titel in Deutschland und stellt somit seine wissenschaftliche Güte eindrucksvoll unter Beweis.

Die englischsprachige Fassung Deutsches Ärzteblatt International gehört zu den Top 10 Prozent aller 333 Zeitschriften in der Rubrik „Medicine, General & Internal“ (Prozentrang 93).

Das Deutsche Ärzteblatt ist das offizielle Organ der Spitzenorganisationen der deutschen Ärzteschaft: Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV).

Die BÄK vertritt die berufs­po­li­tischen Inter­essen der rund 569.000 in Deutsch­land gemeldeten Ärztinnen und Ärzte.

Die KBV ist der Dachverband der rund 185.000 Vertrags­­ärztinnen und -ärzte sowie -psycho­­thera­­peutinnen und -therapeuten und organisiert die ambulante Versorgung.

Mehr als 500.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer sind auf aerzteblatt.de angemeldet – über die Hälfte davon mit ärztlichem Nachweis. Das Online-Portal bietet Ärztinnen und Ärzten tagesaktuelle Nachrichten aus Medizin, Gesundheitspolitik und vielen weiteren Rubriken sowie zertifizierte Online-Fortbildungen (CME).
Mit über 5 Millionen Visits und mehr als 9 Millionen Page Impressions pro Monat (Durchschnitt gemäß IVW, Stand 09/2025) zählt aerzteblatt.de zu den wichtigsten Gesundheits-Websites Deutschlands.
Über das Newsletter-Portfolio des Deutschen Ärzteblatts erreicht der Deutsche Ärzteverlag regelmäßig mehr als 350.000 Empfängerinnen und Empfänger, darunter rund 180.000 Ärztinnen und Ärzte.

Mediadaten

Möglichkeiten für erfolgreiche Kampagnen auf aerzteblatt.de und im Deutschen Ärzteblatt:

Im Umfeld des Deutschen Ärzteblattes bietet der Deutsche Ärzteverlag vielfältige Werbeformate und passende Lösungen, um ärztliche Zielgruppe effektiv zu erreichen – digital, im Print oder crossmedial.

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