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Ärzte verstehen

Die Grundlage für jede erfolgreiche Healthcare-Kommunikation.

Wie Ärztinnen und Ärzte aerzteblatt.de und das Deutsches Ärzteblatt nutzen – und warum genau hier wirksame Healthcare-Kommunikation entsteht.

Ein junger Arzt mit schwarzer Brille und Stethoskop schaut lächelnd in die Kamera.
Blonde Ärztin mit Stethoskop und Nasenring schaut lachend in die Kamera. Im Hintergrund ist weiteres medizinisches Personal zu sehen.

Vertrauen als Schlüssel

Ärztinnen und Ärzte treffen Entscheidungen mit hoher Verantwortung. Sie sind wissenschaftlich geprägt, kritisch gegenüber Marketing und stark auf Glaubwürdigkeit und Evidenz angewiesen. Laut der LA-MED API-Studie lesen rund 90 % der befragten Ärztinnen und Ärzte regelmäßig das Deutsche Ärzteblatt*.

Die ärztliche Zielgruppe informiert sich anders als klassische Konsumenten. Ihre berufliche Mediennutzung folgt Routinen, fachlichen Anforderungen und dem Anspruch, fundierte Entscheidungen zu treffen. Wer in diesem Umfeld kommuniziert, muss diese Logik verstehen – und den richtigen Kontext wählen:

Akzeptanz entsteht dort, wo Kommunikation fachlich relevant ist und in einem etablierten, seriösen Umfeld stattfindet. Welche Titel & Medien der Deutsche Ärzteverlag in seinem Portfolio hat, sehen Sie hier.

Titel & Medien

Wie Ärztinnen und Ärzte Informationen heute nutzen

  • Regelmäßige Nutzung

    Rund 89 % der befragten Ärztinnen und Ärzte lesen das Deutsche Ärzteblatt*. Das Deutsche Ärzteblatt ist demnach ein fester Bestandteil im ärztlichen Alltag.

  • Hohe Aufmerksamkeit

    Mehr als 63 % der Leser gehören zur Kernleserschaft , die durchschnittliche Lesewahrscheinlichkeit liegt bei 69 %*. Inhalte werden folglich nicht nur überflogen, sondern aktiv gelesen und verarbeitet.

  • Leser-Blatt-Bindung

    73 % der Ärztinnen und Ärzte würden das Deutsche Ärzteblatt vermissen, wenn es nicht mehr erscheinen würde*. Ein außergewöhnlicher Wert, der die emotionale und fachliche Bindung der Leserschaft an das Deutsche Ärzteblatt widerspiegelt.

  • Reichweitenstark

    Mit 58% Reichweite bei der befragten Zielgruppe liegt das Deutsche Ärzteblatt knapp 22%P vor der zweitplatzierten Fachzeitschrift. Dieser Wert zeigt die Relevanz des Deutschen Ärzteblattes für die Hausärztinnen und Hausärzte sehr eindrücklich.

Ärztinnen und Ärzte müssen stetig auf dem aktuellen Stand in ihrem Tätigkeitsfeld bleiben. Medizinisches Wissen entwickelt sich kontinuierlich weiter, gleichzeitig steigen Anforderungen an Qualität, Wirtschaftlichkeit und Dokumentation. Fachmedien sind deshalb ein zentrales Arbeitsinstrument.

Die LA-MED-Studien zeigen, dass Ärztinnen und Ärzte Fachinformationen regelmäßig, bewusst und im beruflichen Kontext nutzen – in Print und digital. Dabei sind in Zeiten von künstlicher Intelligenz besonders Informationen von vertrauenswürdigen Medien mit glaubwürdigen sowie wissenschaftlich fundierten Inhalten wichtig. Wer diesen Kontext versteht, schafft die Grundlage für wirksame Healthcare-Kommunikation.

Deutsches Ärzteblatt Print & digital – zwei Nutzungslogiken, ein Wirkungsraum

Entdecken Sie unsere Titel und Medien, die Ärztinnen und Ärzte regelmäßig nutzen.

Cover Deutsches Ärzteblatt 22|2025
Print: Deutsches Ärzteblatt

Orientierung, Einordnung, Haltung

Das Deutsche Ärzteblatt wird regelmäßig gelesen und dient der Einordnung medizinischer, gesundheitspolitischer und beruflicher Themen. Die einheitliche Heftstruktur mit Rubrizierung ermöglichen der Leserschaft eine zielgerichtete Informationsaufnahme sowie Navigation innerhalb der Heftinhalte und begünstigt eine aktive, reflektierte Informationsaufnahme der redaktionellen Inhalte sowie Anzeigenbotschaften.

Eine Frau hält ein Smartphone in die Kamera, auf dem eine mobile Ansicht der Webseite aerzteblatt.de zu sehen ist.
Digital: aerzteblatt.de

Aktualität, Recherche, Vertiefung

aerzteblatt.de ist ein etablierte Wissensplattform für medizinische und gesundheitspolitische (Fach-) Informationen . Rund 260.000 Ärztinnen und Ärzte sind mit einem „Mein DÄ“-Account registriert**, fast 160.000 haben mindestens einen Newsletter **. Die Plattform wird vorrangig genutzt, wenn konkreter Informationsbedarf besteht – etwa zur Recherche, zur Vertiefung oder als Ergänzung zu Printinhalten.

Ärztinnen und Ärzte nutzen Print- und Digitalangebote nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel. Inhalte aus dem Deutschen Ärzteblatt dienen häufig der ersten Orientierung und Einordnung. Digitale Angebote auf aerzteblatt.de werden ergänzend genutzt – etwa zur Vertiefung einzelner Themen, zur Aktualisierung von Informationen oder zur gezielten Recherche im Arbeitsalltag.

Diese crossmediale Nutzung folgt der beruflichen Realität von Ärztinnen und Ärzten: Überblick entsteht häufig im Print, Vertiefung und Aktualität digital. Fortbildungsangebote und CME-Formate schließen diesen Prozess ab und ermöglichen eine intensive inhaltliche Auseinandersetzung.

Für die Kommunikation bedeutet das: Wirkung entsteht nicht durch einen einzelnen Kontakt, sondern durch mehrere, sinnvoll aufeinander aufbauende Berührungspunkte im fachlich passenden Kontext.

Auf dieser Basis lassen sich passende Werbeformate gezielt kombinieren.

Jetzt passende Werbeformate entdecken

Chartabbildung Balkendiagramm. Zeigt Mediennutzung von Ärzten.

Crossmedial kommunizieren. Maximale Wirkung erzielen.

Ärztinnen und Ärzte informieren sich zu neuen medikamentösen Therapieoptionen kanalübergreifend. Print- und Digitalangebote werden parallel genutzt und erfüllen unterschiedliche Funktionen im Informationsprozess.

  • Deutschsprachige medizinische Fachzeitschriften (Print) [Säule 2]
    Hohe Relevanz für Einordnung, Vertrauen und wissenschaftliche Tiefe.
  • Google-Recherche [Säule 5]
    Schneller Einstieg und gezielte Vertiefung medizinischer Fragestellungen.
  • Websites medizinischer Fachverlage [Säule 9]
    Strukturierte Fachinformationen, Studienberichte und Leitlinien.
  • Newsletter [Säule 13]
    Regelmäßige, kuratierte Information im Arbeitsalltag.

Der gleichzeitige Einsatz mehrerer Kanäle führt zu einer signifikant höheren Reichweite innerhalb der ärztlichen Zielgruppe als die Nutzung einzelner Mediengattungen. Print fungiert häufig als Orientierungsanker, digitale Kanäle ermöglichen Aktualität, Wiederholung und Kontextualisierung.

Quelle: LA-MED Facharzt-Studie 2024

Frau sitzt vor einem PC und schaut sich einen Videovortrag an.

Fortbildung ist fester Bestandteil des ärztlichen Berufs

Ärztinnen und Ärzte sind gesetzlich verpflichtet, sich kontinuierlich fortzubilden. CME-FORTBILDUNGEN sind daher fest im Berufsalltag verankert*.

Die LA-MED API-Studie 2025 zeigt, dass 86,6 % der Ärztinnen und Ärzte Fachzeitschriften als wichtigste Informationsquelle für Fortbildung nutzen* – noch vor Kongressen oder Tagungen. Portale wie aerzteblatt.de und Fachmedien wie das Deutsche Ärzteblatt verbinden Fortbildung mit redaktioneller Kompetenz, Aktualität und Vertrauen.

Erfahren Sie mehr über Möglichkeiten des CME-Fortbildung Sponsorings.

Fachliche Vertiefung ermöglichen auch Formate wie unser Experten-Forum.

CME-Fortbildung SponsoringsExperten-Forum

Zahlen & Fakten auf einen Blick

Ärztinnen und Ärzte schenken Inhalten dann Aufmerksamkeit, wenn sie fachlich relevant sind und aus einem glaubwürdigen, etablierten Umfeld stammen. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage unserer Mediastrategien.

  • 0 %
    Bekanntheit des Deutschen Ärzteblatts*
  • ca. 0 %
    regelmäßige Leser des Deutschen Ärzteblatts (WLK)*
  • ca. 0 %
    lesen jede Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes*
  • 0 %
    Leser-Blatt-Bindung* zum Deutschen Ärzteblatt
  • 0 %
    durchschnittliche Lesewahrscheinlichkeit (K1)* des Deutschen Ärzteblattes
  • 0 %
    nutzen Fachzeitschriften für Fortbildungsinformationen*
  • > 0
    registrierte Ärztinnen und Ärzte auf aerzteblatt.de**
  • > 0
    CME-Fortbildungen online auf aerzteblatt.de absolviert.**
  • > 0
    Newsletter-Abonnenten auf aerzteblatt.de**
  • > 0
    Newsletter-Abos insgesamt auf aerzteblatt.de**
  • > 0
    Page Impressions von Ärztinnen und Ärzten (im Monat | Hinter Login) auf aerzteblatt.de **
  • > 0
    registrierte User insgesamt auf aerzteblatt.de **

* Quelle: LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen e. V.
– LA-MED API-Studie 2025
– Grundgesamtheit: ambulant tätige Ärztinnen und Ärzte (Allgemeinmediziner, Praktische Ärzte, Internisten)
– Definitionen:

  • Bekanntheit: Kenntnis des Titels
  • WLK: Nutzung mindestens einmal pro Quartal
  • K1: Lesewahrscheinlichkeit (mind. eine der letzten Ausgaben gelesen)
  • Digitale Kennzahlen: registrierte Nutzer und Newsletter-Abonnenten laut API-Studie

** Quelle: aerzteblatt.de

Das Deutsche Ärzteblatt im Faktencheck

Zwei Ärzte und eine Ärztin in weißen Arztkitteln mit Stethoskopen. Der ältere Arzt links hält eine gedruckte Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes in der Hand.

Ärzteblatt

LA-MED API-Studie 2025: Deutsches Ärzteblatt ist Hausarzts Liebling

Das Deutsche Ärzteblatt ist und bleibt Deutschlands reichweitenstärkste medizinische Fachzeitschrift unter ambulant tätigen Hausärztinnen und Hausärzten. Das ist das Ergebnis der LA-MED API-Studie 2025 zur beruflichen Mediennutzung der 74.151 in Deutschland niedergelassenen sowie angestellt tätigen Allgemeinmediziner, Praktiker und Internisten (API).

Ansprechpartner

Name
Marek Hetmann
Position
Leitung Media Solutions
Illustration: Ein Oktopus unter Wasser hält eine Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes hoch. Im Hintergrund sind Luftblasen zu sehen, in denen Symbole für Facharztgruppen abgebildet sind.

Ärzteblatt

LA-MED Onkologie-Studie: Bestens informiert gegen Krebs

Für onkologisch tätige Ärztinnen und Ärzte ist das Deutsche Ärzteblatt Informationsquelle Nummer eins. Das hat die aktuelle LA-MED Onkologie-Studie 2024 jetzt bestätigt. Befragt wurden niedergelassene Medizinerinnen und Mediziner sowie Chef- und Oberärzte aus den Fachgebieten Hämatologie und internistische Onkologie, Kinder-Hämatologie…

Ansprechpartner

Name
Marek Hetmann
Position
Leitung Media Solutions
Illustration: Ein Oktopus unter Wasser hält ein Schild mit der Aufschrift "Reichweite für alle!" hoch. Im Hintergrund sind Luftblasen zu sehen, in denen Symbole für Facharztgruppen abgebildet sind.

Ärzteblatt

LA-MED Facharzt-Studie: Reichweite für alle!

Egal welches Fachgebiet, ob in Klinik oder Praxis: Das Deutsche Ärzteblatt erreicht alle Fachärztinnen und Fachärzte in Deutschland. Das ist das Ergebnis der LA-MED Facharzt-Studie 2024. Über alle Fachgruppen und Sektoren hinweg erzielt das Deutsche Ärzteblatt hohe Reichweiten: Mehr als…

Ansprechpartner

Name
Kirsten Warweg-Schüler
Position
Unternehmenskommunikation

Sprechen wir über wirksame Healthcare-Kommunikation

Gerne zeigen wir Ihnen, wie Sie Ärztinnen und Ärzte im richtigen Kontext erreichen und Ihre Kommunikationsziele nachhaltig unterstützen.

Beratung anfragen

Drei Mitarbeitende des Deutschen Ärzteverlages schauen gemeinsam auf einen Laptop.

Ihre Ansprechpartner für wirksame Healthcare-Kommunikation

Jede Kommunikationsaufgabe im Healthcare-Umfeld ist individuell. Ob es um Markenaufbau, Awareness, Informationsvermittlung oder die Einbindung von Print, Digital und CME-Formaten geht – entscheidend ist ein tiefes Verständnis für Zielgruppe, Kontext und Wirkungsmechanismen.

Unsere Ansprechpartner unterstützen Sie dabei, die Mediennutzung von Ärztinnen und Ärzten in eine passgenaue Kommunikationsstrategie zu übersetzen. Auf Basis fundierter Daten, redaktioneller Kompetenz und langjähriger Erfahrung entwickeln wir Lösungen, die fachlich überzeugen und nachhaltig wirken.

Lernen Sie das Team Media Solutions kennen.

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Kay Clauberg
Position
Leiter Sales & Development Print

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Marek Hetmann
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Andreas Kotte
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Head of Business Development

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Petra Paul
Position
Key Account Managerin Corporate Media

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+49 2234 7011-239
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