LA-MED Onkologie-Studie: Bestens informiert gegen Krebs
Für onkologisch tätige Ärztinnen und Ärzte ist das Deutsche Ärzteblatt Informationsquelle Nummer eins. Das hat die aktuelle LA-MED Onkologie-Studie 2024 jetzt bestätigt. Befragt wurden niedergelassene Medizinerinnen und Mediziner sowie Chef- und Oberärzte aus den Fachgebieten Hämatologie und internistische Onkologie, Kinder-Hämatologie und -Onkologie, Gynäkologische Onkologie, Medikamentöse Tumortherapie sowie anderweitig onkologisch verantwortliche Ärztinnen und Ärzte*. Das Ergebnis: Fast 74 Prozent der in Deutschland onkologisch tätigen Ärztinnen und Ärzte lesen jede Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes (Lesende pro Ausgabe (LpA): 73,9%). Sehr regelmäßig – also mindestens eine Ausgabe pro Quartal – lesen sogar fast 98 Prozent der Befragten den Titel (Weitester Leserkreis (WLK): 97,7%). Die Bekanntheit des Titels liegt bei 99,9 Prozent. Damit ist das Deutsche Ärzteblatt mit Abstand die beliebteste medizinische Fachzeitschrift onkologisch tätiger Ärztinnen und Ärzte in Deutschland.

Dass die Printausgabe des Deutschen Ärzteblattes bei der beruflichen Information eine zentrale Rolle spielt, belegen auch die Zahlen zur Leser-Blatt-Bindung: Keinen anderen Titel würden die Befragten so sehr vermissen, wenn er nicht mehr erschiene.
Dabei bleibt die Aktivierungsleistung von Printtiteln weiterhin hoch: Aufgrund der Lektüre einer medizinischen Fachzeitschrift haben 87 Prozent neue Therapien in Erwägung gezogen; 73,8 Prozent an Fortbildungsmaßnahmen teilgenommen; 68 Prozent Fachkongresse oder vergleichbare Veranstaltungen besucht.

Gleichzeitig gewinnen auch Internetnutzung und digitale Informationsquellen zunehmend an Bedeutung: Rund 85,7 Prozent der onkologisch tätigen Ärztinnen und Ärzte informieren sich auf Fachwebseiten („intensiv“ = 36,4%); 73,4 Prozent lesen regelmäßig Newsletter zu Themen aus der Onkologie.
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* Grundgesamtheit 11.342 Ärztinnen und Ärzte, darunter 5.867 Niedergelassene und 5.475 Kliniker. Stichprobe: 741 Ärztinnen und Ärzte, darunter 383 Niedergelassene und 358 Kliniker. Hauptfachgebiete (in absteigender Reihenfolge: Innere Medizin; Urologie; Gynäkologie; Dermatologie; Pädiatrie; Allgemeinmedizin; Chirurgie; HNO; Sonstige.
** Quelle: Zentrum für Krebsregisterdaten (Robert Koch Institut). Stand: 07.12.2023
Zur LA-MED Onkologie-Studie 2024
Die LA-MED Onkologie-Studie ist eine schriftliche Befragung von onkologisch tätigen Ärzten auf der Basis des ZAW-Rahmenschemas für Werbeträgeranalysen. Das von der LA-MED beauftragte Marktforschungsinstitut IFAK befragt dabei die Ärzte primär zur Nutzung medizinischer Fachzeitschriften und –Zeitungen. Es werden niedergelassene Ärzte sowie Chef- und Oberärzte befragt. Die Studie gibt Auskunft darüber, wie viele Ärzte welche Titel wie regelmäßig lesen und wie sie sich generell beruflich informieren.






