Seit 1996 online

Mit dem Start von ärzteblatt.de nur drei Jahre nach Entstehung des World Wide Web – ein Jahr nach dem British Medical Journal, gleichzeitig mit Der ZEIT und ein Jahr vor tagesschau.de – haben Chefredakteur Michael Schmedt und sein Team frühzeitig die Chancen der digitalen Informations- und Wissensvermittlung erkannt. Über drei Jahrzehnte hinweg ist daraus inzwischen eine etablierte Medienmarke entstanden, die Ärzteschaft und Gesundheitsinteressierte Tag für Tag begleitet – in Klinik, Praxis, Forschung und Gesundheitspolitik.

Screenshot der Webseite des Deutschen Ärzteblattes aus dem Jahr 1997
1997
Screenshot der Webseite des Deutschen Ärzteblattes aus dem Jahr 2003
2003
Screenshot der Webseite des Deutschen Ärzteblattes aus dem Jahr 2012
2012
Screenshot der Webseite des Deutschen Ärzteblattes aus dem Jahr 2017
2017
Screenshot der Webseite des Deutschen Ärzteblattes aus dem Jahr 2022
2022
Screenshot der Webseite des Deutschen Ärzteblattes aus dem Jahr 2026
2026
Screenshot der Webseite des Deutschen Ärzteblattes aus dem Jahr 2026. Es wird der personalisierte Bereich angezeigt.
2026: Mein DÄ

Journalistische Sorgfalt statt KI

Bei allem Wandel ist eines über die Jahre konstant geblieben: der Anspruch an Qualität, Zuverlässigkeit, Unabhängigkeit und Evidenz. Alle Beiträge des Deutschen Ärzteblattes stehen für journalistische Sorgfalt und die Einordnung in den Politik- und Wissenschaftsdiskurs. KI-generierte Artikel gibt es auf ärzteblatt.de nicht.

Mehr als 10.000 Seiten pro Jahr

Unter der Leitung von Chefredakteur Michael Schmedt entstehen in der Redaktion des Deutschen Ärzteblattes jährlich rund 1.200 Seiten zu Gesundheitspolitik & Medizin sowie rund 1.600 Seiten medizinisch-wissenschaftliche Inhalte zur Fort- und Weiterbildung, die sowohl im gedruckten Heft als auch auf ärzteblatt.de veröffentlicht werden. Zudem werden rund 7.500 zusätzliche Beiträge produziert, die ausschließlich digital auf ärzteblatt.de publiziert werden. Sämtliche Inhalte sind einfach mit mehr als zwanzig Newslettern zu abonnieren. Über das Newsletter-Portfolio erreicht das Deutsche Ärzteblatt regelmäßig mehr als 370.000 Empfänger, darunter über 200.000 Ärztinnen und Ärzte.

„Heutzutage sind Informationen zwar allzeit verfügbar – aber oftmals ungeprüft und ohne die notwendige Einordnung. Angesichts dieser Informationsflut ist und bleibt es unser Anspruch, medizinische und gesundheitspolitische Themen fundiert, verständlich und verlässlich aufzubereiten. Dass unsere Inhalte von einer erfahrenen Redaktion verantwortet werden, ist dafür ein entscheidender Qualitätsfaktor.“

Michael Schmedt, Chefredakteur

Personalisiertes Nutzererlebnis

Mit „Mein Deutsches Ärzteblatt“ ist das digitale Angebot nun noch persönlicher. Registrierte Nutzer erhalten einen individuellen Profilbereich mit personalisierten Beitragsempfehlungen, einer Merkliste, passgenauen CME-Vorschlägen, relevanten Stellenangeboten und maßgeschneiderten Newsletter-Empfehlungen. Damit wird ärzteblatt.de noch stärker zum persönlichen Informations- und Serviceportal für den Berufsalltag.

Zu den weiteren digitalen Angeboten zählen ein ePaper aller Print-Titel, ein digitales Archiv ab 1968, kostenfreie CME-Angebote, wissenschaftliche Studienzusammenfassungen sowie das eLogbuch in der App zur digitalen Dokumentation der Weiterbildung.

Zum Profil Deutsches Ärzteblatt

Tradition als Ansporn

„Das 30-jährige Jubiläum von ärzteblatt.de ist für uns nicht nur ein Anlass zum Feiern, sondern auch ein Ansporn, die erfolgreiche Marke ‚Deutsches Ärzteblatt‘ weiter zu stärken und auszubauen“, erklärt Joachim Herbst, Geschäftsführer des Deutschen Ärzteverlages. „Wir fühlen uns der Tradition des Deutschen Ärzteblattes verpflichtet – und das bedeutet für uns, bewährte Qualität in die Zukunft zu führen. Genau das tun wir, indem wir unsere digitalen Angebote kontinuierlich weiterentwickeln und zugleich an den Maßstäben festhalten, die das Deutsche Ärzteblatt seit jeher auszeichnen.“

Das Jubiläum steht damit für mehr als nur eine erfolgreiche digitale Entwicklung. Es steht für Vertrauen, journalistische und wissenschaftliche Kompetenz und das klare Bekenntnis, Ärztinnen und Ärzte auch in Zukunft mit hochwertigen Inhalten zu begleiten.