Historie

Der Deutsche Ärzteverlag wurde 1949 gegründet und ist einer der führenden medizinischen Fachverlage im deutsch­sprachigen Raum. Über die Jahre hat er sich der Verlag zum modernen Medienunternehmen entwickelt.

Das Produktportfolio verbindet traditionelle Verlags­pro­dukte und inno­vative Online- und Fort­bild­ungs­angebote in den Bereichen Zahn­medizin, Medizin sowie Manage­ment & Orga­nisation für Praxen und Kliniken.

2015

Im Mai war es soweit: Der Unternehmenssitz des Dental Online Colleges zog von München zum Deutschen Ärzteverlag nach Köln, um crossmediale Synergien innerhalb der Mediengruppe noch besser nutzen zu können. Weiterhin verantwortet Herr Dr. Markus Bechtold vom Kölner Standort die Chefredaktion von Dental Online College.

 

 

2014

Aus der Beteiligung des Deutschen Ärzteverlags an der teamwork media Verlags GmbH wird eine Übernahme.

2013

Als Herausgeber des Deutschen Ärzteblatts übertragen die Gesellschafter des Deutschen Ärzteverlags, die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung, Norbert A. Froitzheim die Funktion des Verlegers. Er übernimmt die inhaltliche und wirtschaftliche Verantwortung für alle Publikationen des Verlags. Die Fortbildungsreihen „Team im Fokus“ entwickeln sich mit über 60 Teilnehmern pro Veranstaltung vielversprechend.

2012

Dank der umfassenden Zusammenarbeit des Deutschen Ärzteverlags mit der Vereinigung der Süddeutschen Orthopäden und Unfallchirurgen (VSOU) wird das Mitgliederorgan der Vereinigung „OUP“ gelauncht. Der Internetauftritt der zm - Zahnärztlichen Mitteilungen glänzt in neuem Look und mit zusätzlichen Funktionalitäten. Der Nachwuchskongress vom Deutschen Ärzteblatt „Perspektiven und Karriere“ erhält ein neues Gesicht und findet fortan unter dem Namen „Operation Karriere“ statt. Das Konzept der interdisziplinären Fortbildungsveranstaltungen „Mediziner trifft Zahnmediziner“ wird auf die neue Zielgruppe Zahnmedizinische Fachangestellte übertragen. Der Verlag übernimmt weitere 15 % der Anteile an Dental Online College GmbH in München.

2011

Zum Januar geht Dieter Weber auf eigenen Wunsch in den wohlverdienten Ruhestand und Norbert A. Froitzheim tritt  in die Geschäftsführung ein. Er verantwortet nun die Geschäftsbereiche Deutsches Ärzteblatt, Medizin und Zahnmedizin, Management und Organisation sowie Marketing und Geschäftskunden-Management. Der Medical Online Congress zum DGCH geht online und zeigt ausgewählte, multimedial aufbereitete Vorträge zur 128. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH). Das „Deutsche Ärzteblatt“ erscheint erstmalig als kostenfreie iPhone-App. Der Verlag schließt die Akzidenzdruckerei am Standort Köln. Zum ersten Mal folgt der Deutsche Ärzteverlag auch interdisziplinären Ansätzen: Die Fortbildungsreihe „Mediziner trifft Zahnmediziner“ erfreut sich einer immer höheren Nachfrage.

2010

Ab März erscheint die erste Ausgabe der Zeitschrift DIVI (Mitgliederzeitschrift der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin), begleitet von www.online-divi.de. Ziel ist es, den Mitgliedern ein Integrations- und Identifikationsobjekt zu bieten und die Intensiv- und Notfallmedizin zu fördern.

2009

Ab Januar erscheint die Zeitschrift „Zeitschrift für Allgemeinmedizin“ (ZFA)  – das Print-Organ der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e.V. (DEGAM), der Gesellschaft der Hochschullehrer für Allgemeinmedizin (GHA) und der Salzburger Gesellschaft für Allgemeinmedizin (SAGAM). Im April zieht der Verlag in das komplett sanierte Verlagsgebäude in der Dieselstraße ein. Der Verlag übernimmt 70 Prozent der Anteile an der teamwork media Verlags GmbH in Fuchstal. Journale, Kundenzeitschriften und Fachbücher gehören nun zum Portfolio ebenso wie Konzeption und Management von Fortbildungsveranstaltungen und Kongressevents. Auch übernimmt der Verlag 70 Prozent der Anteile an Dental Online College GmbH in München, die als Online-Lernplattform aktuelle Lerninhalte für Zahnmediziner auf dem neusten Stand der Wissenschaft bietet.

2008

Die erste Online-Zeitschrift „Deutsches Ärzteblatt International“ erscheint und veröffentlicht wissenschaftliche Artikel aus dem „Deutschen Ärzteblatt“ zusätzlich auf Englisch. Wenig später wird die Ausgabe der wichtigsten Fachdatenbank in der Medizin „National Library of Medicine“ bei „Medline“ integriert.

2007

Mit "SPECTATOR DENTISTRY" erstellt der Deutsche Ärzteverlag zur IDS (Internationale Dental-Schau) erstmals eine tagesaktuelle Messezeitung. Für die Facharztgruppe der Hals-, Nasen- und Ohrenärzte wird mit den „HNO Informationen“ eine zweite Zeitschrift herausgegeben, die als offizielle Verbandszeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. fungiert. Die wichtigste wissenschaftliche Zeitschrift in der Zahnmedizin „Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift“ (DZZ) erscheint als Mitgliederzeitschrift für die DGZMK im Verlag. Erfolgreich startet in diesem Jahr auch der als Fortbildungsveranstaltung anerkannte Nachwuchskongress „Perspektiven und Karriere“ des „Deutschen Ärzteblattes“ in Berlin.

2006

Seit März 2006 erscheint der erste Zeitungstitel „SPECTATOR DENTISTRY“ im Deutschen Ärzteverlag. Dazu gehören auch die Messeausgaben „SPECTATOR DENTISTRY Fair“ und „SPECTATOR DENTISTRY Congress“ im Tabloid Format. Die Tochtergesellschaft Lehmanns Fachbuchhandlung mit 34 Buchhandlungen feiert 25-jähriges Jubiläum. Der Verlag nimmt das Gesundheitsmagazin „medizin heute“ nach 56 Jahren vom Markt.

2005

Die CEDIP Verlagsgesellschaft mbH verlegt ihren Standort von München nach Köln. Zum Beginn des Wintersemesters gibt das „Deutsche Ärzteblatt“ eine neue Ausgabe für Medizinstudierende heraus.

2004

Ab September bietet das „Deutsche Ärzteblatt“ die Möglichkeit online und interaktiv Fortbildungspunkte im Rahmen der zertifizierten Fortbildung zu erwerben. Im Juli wird Jürgen Führer zum Geschäftsführer ernannt und nimmt damit den Platz von Hermann Dinse ein, der auf eigenen Wunsch in den wohlverdienten Ruhestand geht.

2003

Der ärztliche Stellenmarkt wird mit der Domain www.aerztestellen.de als eigene Marke installiert.  Die „ZZI“ (Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie) wird die offizielle Mitgliederzeitschrift der größten Fachgesellschaft in der zahnärztlichen Implantologie, der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI).

2002

Die bisherige P-Ausgabe des „Deutschen Ärzteblatts“ wird selbstständig: Ab Januar richtet sich die „PP-Deutsches Ärzteblatt“ monatlich an alle psychotherapeutisch tätigen Psychologen mit einer Auflage von 14.100 Exemplaren.

2001

Der Deutsche Ärzteverlag übernimmt 50% der Anteile des Carl Hanser Verlages am Deutschen Zahnärzte-Verlag  sowie alle zahnärztlichen Bücher, Zeitschriften und Online-Auftritte des Verlages, u. a. die „DZZ“ (Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift), die „ZZI“ (Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie)und die „Oralprophylaxe & Kinderzahnheilkunde“ in der Herausgeberschaft der DGZMK (Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde). Die Zeitschrift "Dental Magazin" wechselt zum Deutschen Ärzteverlag.

1999

Der Deutsche Ärzteverlag und der Carl Hanser Verlag gründen die Deutsche Zahnärzte Verlag GmbH. Seit 50 Jahren erscheint das „Deutsche Ärzteblatt“ als offizielles Organ der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung im Deutschen Ärzteverlag.

1997

Der Verlag erwirbt zum Januar 1997 sämtliche Geschäftsanteile der medizinisch-technischen Verlags- und Handelsgesellschaft CEDIP.

1994

Die Medikart GmbH wird von der Medipress Verlagsgesellschaft mbH und der medizinisch-technischen Verlags- und Handelsgesellschaft CEDIP gegründet.

1993

Hermann Dinse und Dieter Weber werden Geschäftsführer des Deutschen Ärzteverlages. Dr. Ferdinand Klinkhammer tritt somit in den wohlverdienten Ruhestand.  

Der Verlag erweitert seine Infrastruktur um ein weiteres Gebäude am Standort Lövenich. Neben der Redaktion des Deutsche Ärzteblattes bezieht auch die Redaktion von „Medizin heute“ das neue Gebäude

1991

Der Verlag beteiligt sich an der Schwarzeck Verlag GmbH in Ismaning. Eine weitere Beteiligung an der Otto Spatz GmbH & Co. KG tritt in Kraft. Norbert Jachertz wird neuer Chefredakteur des Deutschen Ärzteblatts.

1981

Unter dem Namen Lehmanns Fachbuchhandlung expandieren von nun ab fünf vom Verlag gekaufte medizinische Fachbuchhandlungen.

1977

Der Deutsche Ärzteverlag übernimmt eine Beteiligung an der Großdruckerei L. N. Schaffrath in Geldern.

1970

Am 6. Oktober 1970 stirbt der Geschäftsführer Willi Bernhard Schlicht. Die Gesellschafter setzen fortan Dr. Ferdinand Klinkhammer als Geschäftsführer ein. Die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung stimmen dem neuen Standort des Verlages in Köln-Lövenich zu.

1964

Der Deutsche Ärzteverlag feiert sein 25-jähriges Bestehen. Mittlerweile erscheinen 15 Zeitschriften im Verlag.

1957

Die „Zahnärztlichen Mitteilungen“ erscheinen zweimal monatlich im Verlag. Die Auflage beträgt 36.000 Exemplare. Gleichzeitig erscheinen der „Angestellte Arzt“ und das „Mitteilungsblatt des Marburger Bundes“. Ein Jahr später wird das „Rheinische Ärzteblatt“ übernommen.

1955

Der „Ärzte-Verlag“ wählt den neuen Firmentitel: „Deutscher Ärzte-Verlag“. Die „Ärztlichen Mitteilungen“ erhalten den Untertitel „Deutsches Ärzteblatt“. Ende des Jahres wird erstmalig eine Buchhandlung eröffnet.

1951

Nach der Entscheidung für Bonn als Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland beschließen die ärztlichen Spitzenorganisationen, ihr Hauptquartier und den Ärzte-Verlag in die Nähe des künftigen Machtzentrums nach Köln zu verlegen.

1949

 

Gründung der Ärzte-Verlag GmbH in Gießen.

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