LA-MED 2017: Deutsches Ärzteblatt verteidigt Spitzenposition

16.08.2017

Das Deutsche Ärzteblatt verteidigt unangefochten den ersten Platz in der aktuellen API-Studie 2017 der Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen e.V. (LA-MED).

Möchten sich niedergelassene Allgemeinmediziner und Internisten über Aktuelles aus der Medizin informieren, tun sie dies in erster Linie nach wie vor über Fachzeitschriften (95,6%). Mit einer LpA-Reichweite von 57,1% ist hier das Deutsche Ärzteblatt die erste Wahl. Der Fachtitel des Deutschen Ärzteverlags ist aus dem Berufsumfeld der Ärzte nicht mehr wegzudenken. Dies spiegelt sich deutlich in der Befragung zur Leser-Blatt-Bindung wider. 85 % der Ärzte geben an, das Deutsche Ärzteblatt zu vermissen, wenn es nicht mehr erscheinen würde – ebenfalls ein Spitzenwert unter den API-Titeln.

Auf Platz 2 im Reichweiten-Ranking der diesjährigen API-Studie schafft es mit einem LpA-Wert von 43,5% das Magazin „Arzt und Wirtschaft“. Platz 3 mit 41,6% LpA teilen sich „CME“ und „Der niedergelassene Arzt“ gleichermaßen.

Auch die digitalen Informationsquellen im beruflichen Umfeld gewinnen zunehmend an Bedeutung und ergänzen die Inhalte der relevanten Printmedien. 66,9% der hausärztlichen Mediziner informieren sich regelmäßig online. Auf Platz 1 unter den medizinischen Fachzeitschriften: aerzteblatt.de mit 19,6% Nutzern pro Monat (NpM) bzw. 7,3% Nutzern pro Woche. Dazu geben 29,3% der niedergelassenen Hausärzte an, elektronische Angebote wie z. B. ePaper, Newsletter und App des Deutschen Ärzteblattes zu nutzen. Neben fachlicher Online-Nutzung ebenfalls beliebt bei der Zielgruppe: Tagungen, Kongresse und Vorträge (76,4%) sowie Fachbücher (71,2%).

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 Zur LA-MED Studie:
Die API-Studie der Arbeitsgemeinschaft LA-MED Kommunikationsforschung im Gesundheitswesen e.V. (LA-MED) ist eine Reichweiten-Untersuchung medizinischer Fachtitel und Fach-Websites, die im Zwei-Jahres-Rhythmus durchgeführt wird. Dabei geht es um die berufliche Mediennutzung, das Informations- und Leseverhalten von niedergelassenen Allgemeinärzten, Praktikern und Internisten. Befragt wurden bundesweit 1.000 repräsentativ ausgewählte APIs in persönlichen und mündlichen Interviews. Auszüge aus den Studienergebnissen können unter www.LA-MED.de online abgerufen werden.