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AbbildungenTeil AAbb. 1-26. Schematische Darstellung der räumlichen Gestalt von s-, p-, d- und f-Orbitalen. Jedes Orbital kann maximal zwei Elektronen aufnehmen, aber auch nur ein Elektron enthalten oder unbesetzt sein Abb. 14-23. Pfeffer-Zelle zum Nachweis des osmotischen Drucks. Eine Membran trennt Flüssigkeit mit gelösten Teilchen (Lösung) von reinem Lösungsmittel. Diese Membran ist für Lösungsmittel durchlässig, für gelöste Teilchen aber undurchlässig. Durch Einstrom von Lösungsmittel kommt es in der Lösung zu einem Druckanstieg (entsprechend dem osmotischen Druck), der am Flüssigkeitsstand im angeschlossenen Steigrohr abgelesen werden kann Abb. 18-05. (a) Bei der Hauterkrankung Pemphigus vulgaris treten Hautblasen auf (Pfeile), die von entzündeten Gebieten umgeben sind und verkrustete Wunden bilden (Pfeilspitze). (b) Bei den betroffenen Patienten sind die Erscheinungen an der ganzen Körperoberfläche zu erkennen. (c) Histologisch ist die Ablösung von Zellen innerhalb der Epidermis zu erkennen (Doppelpfeil), was in Folge zur Ausbildung von flüssigkeitsgefüllten Interzellulärräumen (Blase) führt. Ursache der Erkrankung sind Autoantikörper, die gegen desmosomale Cadherine gerichtet sind Teil BAbb. 2-9. Molekulare Struktur des Acetylcholinrezeptorkanals und des AMPA-Rezeptorkanals. (a) Der nicotinerge Acetylcholinrezeptorkanal besteht aus fünf Untereinheiten (2a, b, g oder e und d), die vier transmembranäre Regionen (M1, M2, M3 und M4) umfassen. Nach Kandel ER, Schwartz JH, Jessel TM. Principles of Neural Science, 4. Aufl. Elsevier, New York (2000). (b) Räumliches Modell des Acetylcholinrezeptorkanals. Abb. 3-6. Bau des adulten Nervensystems. (a) Organisation des ZNS und des PNS. Bitte beachten Sie die Bildung der Plexus. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist das autonome Nervensystem nicht mit dargestellt. (b) Rückenmarksabschnitt mit vorderen und hinteren Wurzelfasern, Spinalnerv und Verbindungen zum autonomen Nervensystem sowie wichtigen Zielorganen. Nach Bertolini R, Leutert G, Rother P, Scheuner G, Wendler D. Systematische Anatomie des Menschen, 2. Aufl. Verlag Volk und Gesundheit, Berlin (1982) Abb. 3-18. N. facialis. (a) Anatomischer Verlauf. (b) Schematische Darstellung der verschiedenen Faserqualitäten und ihrer Verläufe. Grau=somatomotorische/somatosensible, rot=viszeromotorische (parasympathische), grün=viszerosensible Fasern. Blau=schlundbogenmotorische Fasern. (a) Nach Bertolini R, Leutert G, Rother P, Scheuner G, Wendler D. Systematische Anatomie des Menschen, 2. Aufl. Verlag Volk und Gesundheit, Berlin (1982). (b) Nach Whitaker R, Borley N. Anatomiekompass, Taschenatlas der anatomischen Leitungsbahnen. Thieme Verlag, Stuttgart (1997) Abb. 9-8. Anatomie und Organisation des Thalamus. Der Thalamus besteht aus einer Vielzahl von Kernen mit unterschiedlichen Aufgaben. VPL (Nucleus ventralis posterior, hellgrün) und VPM (Nucleus ventralis medialis, dunkelgrün) bilden zusammen den sensorischen Ventrobasalkomplex (VB). Die ventral gelegenen Kerne haben vorwiegend motorische Aufgaben. Lateral ist der Nucleus reticularis dem Thalamus angelagert. Projektionsneurone aus dem Thalamus (rote Pfeile) erreichen den primären somatosensorischen Kortex (SI). Absteigende Kollateralen kortikaler Neurone und cholinerge aufsteigende Bahnen aus der Formatio reticularis (dunkelblau) erreichen den Nucleus reticularis, dessen inhibitorische, GABAerge Axone (grün) zu den GABAergen Interneuronen (IN) der sensorischen Thalamuskerne gelangen. Diese Interneurone sind inhibitorisch und besitzen kein Axon. Präsynaptische Dendriten bilden zusammen mit den synaptischen Auftreibungen der Projektionsneurone aus den Hinterstrangkernen und den Dendriten der thalamischen Projektionsneurone (zum SI) synaptische Triaden. Glu=glutamaterge exzitatorische Synapse (rot). GABAerge inhibitorische Synapse (grün) Abb. 17-1. Extrazelluläre Matrices und fibrilläre Strukturen von Bindegeweben (elektronenmikroskopische Aufnahmen). (a) Haut: quergestreifte Kollagenfibrillen, verwoben mit einem feinen Netzwerk von Mikrofibrillen (Typ-VI-Kollagen). Aus Keene et al. (1986) J. Cell Biol. 107:2001. (b) Sehnen: parallel verlaufende Typ-I-Kollagen-Fibrillen (Aufnahme: H. Wiedemann). (c) Cornea: rechtwinklig zueinander verlaufende Kollagenfibrillen (Aufnahme: R. Trelstad). (d) Knorpel: Chondrocyten, eingebettet in eine Kollagen-Proteoglycan-Matrix. Aus Daniel, Kuettner (1984) J. Cell Biol. 99:1960. (e) Fibrillinfasern (goldmarkiert) und unmarkierte Kollagenfibrillen, humane Haut. Aus Sakai et al. (1986) J. Cell Biol. 103:2507 Abb. 21-29. Aufsicht auf das Zwerchfell von ventral; kaudales Brustbein und mittlere Rippen sind teilweise entfernt Abb. 22-44. (a) Oberflächliche und tiefe Beugermuskeln an Ober- und Unterarm bzw. Unterarm. (b) Oberflächliche und tiefe Streckermuskeln an Ober- und Unterarm bzw. Unterarm Abb. 23-9 (a). Ansicht der inneren Schädelbasis mit teilweise erhaltener Dura und Sinus durae matris sowie intrakranieller Verlauf der Hirnnerven. Abb. 23-9 (b) Situs cavi cranii Abb. 23-21 (a). Schematische Darstellung der Halsfaszienverhältnisse in der Transversalebene. Abb. 23-21 (b). Halseingeweide von dorsal. Nach Töndury G. Angewandte und topographische Anatomie. Thieme Verlag, Stuttgart (1986) Teil CAbb. 1-4. Stammbaum der Hämatopoiese ausgehend von einer pluripotenten Stammzelle, aus der sich durch Selbsterneuerung und Differenzierung alle Blutzellen ableiten. Alle peripheren Blutzellen sind im gleichen Maßstab dargestellt und deshalb in Bezug auf ihre Größe vergleichbar. Lediglich der Megakaryocyt ist auf etwa ein Fünftel seiner maßstabsgetreuen Größe verkleinert Abb. 2-3. Aufbau des Thymus. (a) Schematischer Aufbau eines „Läppchens“. Abb. 5-3. Situs des vorderen oberen Mediastinums Abb. 8-4. Die drei Anteile des Pharynx, Pars nasalis (Epipharynx), Pars oralis (Oropharynx) und Pars laryngea (Hypopharynx) und deren Lagebeziehung zu Nasen- und Mundhöhle, zu Larynx/Trachea sowie zum Ösophagus Teil DAbb. 6-36. Biofeedback-Therapie der Sphinkterkontraktion bei Enkopresis (Einkoten). Erläuterungen im Text Abb-Box-1-3: Abb. 1. Aktivierungsanstieg in verschiedenen Hirnregionen beim Betrachten emotionaler Bilder. Abbildungen von Silke Anders, Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurologie der Universität Tübingen |
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